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aahke
Eine Ebene höherBereich von aahke, der dessen persönliche Artikel enthält.
- pics2007
- Roter Floh im Plankton
- Eine neue, mit 100 mm Länge sehr große, antarktische Amphipodenart (Flohkrebse) der Gattung Eusirus. (Quelle:AWI)
- Experimente für die Zukunft
- Mesokosmen im Raune Fjord, Norwegen (Quelle: Ifm-Geomar).
- Mikroalgen unter dem Mikroskop: CO2-Fresser im Ozean (Quelle:A. Stuhr/ IFM-GEOMAR)
- Mystischer Trank: Apfelsaft auf Trockeneis
- Apfelsaft mit Trockeneis, gefrorenem CO2, kühlte die Kehlen bei der Ausstellungseröffnung
- Ansicht von außen:
- Die CO2-Story - eine Ausstellung rund um CO2 in Augsburg
- Fossilien in Bernstein unter dem Mikroskop: An der Braunkohlestation
- An der Braunkohlestation kann man zum Beispiel Bernsteinfunde aus dem Kohleabbau betrachten, in denen Fossilien eingeschlossen sind.
- LOKI wird für den Einsatz vorbereitet
- Letzte Einstellungen am LOKI, kurz vor dem Einsatz an Bord der FS Heincke
- LOKI im Einsatz
- LOKI auf dem Weg zum Unterwassereinsatz, an Bord des AWI-Forschungsschiffs Heincke
- megawelle.jpg
- Erdbeben in Nordchile (14.November 2007)
- Co-workers: deutsche und brasilianische Forscherinnen im Hafen von Paranaguá
- Verpacken einer Sedimentprobe kurz nach ihrer Gewinnung
- Paranaguá-Bucht: Mangroven contra Öltanker
- Bild oben: Ein endlos langer Kai: Der Hafen von Paranaguá - vor allem Container und Getreide, aber auch Öl werden hier umgeschlagen. Bild unten: Mangroven in der Paranaguá-Bucht. Ein empfindliches Ökosystem.
- Polarstern vor Spitzbergen im arktischen Sommer 2002
- An Bord eines Forschungsschiffes gibt es viel zu entdecken: Polarstern mit zwei Seehunden auf einer Eisscholle (Foto: Wissenschafts-Crew Sommer 2002)
- Lars, der kleine Eisbär
- Dieser niedlichen Vertreter der arktischen Raubtiere ist der Crew während einer Ausfahrt in die Barent See einfach nicht von der Seite gewichen. (Foto: Wissenschafts-Crew RV Jan Mayen, 2003)
- Raubtierfütterung in der Arktis
- Von wegen harmlos! Auch aus dem süßesten Knut wird irgendwann ein Räuber, der - bei all seiner Tolpatschigkeit - von seinem Überlebensinstinkt getrieben wird. Zwei vom Winter ausgehungerte Eisbären teilen sich ihren Fang, eine Robbe. (Foto: Wissenschafts-Crew RV Jan Mayen, Sommer 2003)
- Durch Dick und Dünn:RV Polarstern
- Deutschlands Flaggschiff der Polar- und Klimaforschung, die "Polarstern", kann bis zu 1,5m dickes Eis durchbrechen und bei Außentemperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius arbeiten. Eine durchaus rüstige Dame, die gerade ihr 25jähriges Dienstjubiläum gefeiert hat. (Quelle: AWI)
- Antarktischer Krill
- Der antarktische Krill (Euphausia superba) nimmt die zentrale Stelle im Nahrungsnetz der südpolaren Gewässer ein. (Quelle: AWI)
- Polarstern in der Antarktis
- Polarstern in der Atka-Bucht, Antarktis (Quelle: AWI)
- Arbeiten zur Meeresströmungsmessung an Bord von Meteor
- Ausbringen einer Verankerung zur Vermessung der Meeresströmung vom Forschungsschiff „Meteor“ im tropischen Atlantik (Foto: IFM-GEOMAR).
- Quallenplage als Vorboten des Klimawandels?
- Leuchtqualle Pelagia Noctiluca. Foto: DPA / Oceana / Carlos Suarez.
- Leuchtquallen: gefährlich schöne Planktonbewohner
- Foto:Richard Lord (Guernsey)/Marine Wildlife of the North-east Atlantic Ocean Group
- Lästige Nesseltiere
- Text und Foto:dpa/oceana Leuchtquallen gehören mit den Feuer und Mangrovenquallen zur Klasse der Schirmquallen. Die zu 99 Prozent aus Wasser bestehende Quallenart hat einen im Durchmesser etwa 40 Zentimeter großen Schirm und ein Meter lange mit giftigen Nesselzellen gespickte Tentakeln. Normalerweise kommt sie auf offener See – im Mittelmeer und im Atlantik – vor. Mit günstigen Strömungen gelangen die in Schwärmen auftretenden Tiere jedoch auch vor die Küsten. Sie ernährt sich hauptsächlich von Plankton und kleineren Fischen, die sie mit dem Nesselzellgift betäubt. Der Kontakt mit den giftigen Nesselfäden löst beim Menschen sofort starke Schmerzen aus. Die Haut rötet sich und bildet Blasen, manchmal leiden die Betroffenen auch unter Übelkeit und Erbrechen.
- Monsun
- Monsun in Indien. Der saisonal auftretende Regen ist so stark, daß den Bewohnern schnell das Wasser bis zu den Knien reicht. Auch in Westafrika kommen solche starken Regenfälle vor. Quelle: AP Archiv
- Sahara






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