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- Info
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Eine Ebene höher
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Lebermoos
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Ein Lebermoos aus der Gattung Porella.
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Foraminiferen
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Foraminiferen dienen Paläoklimaforschern als Thermometer für frühere Meerestemperaturen.
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Hydratpfropfen, klein
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Methanhydrate verstopfen auch Gaspipelines
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Methanhydrat
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Methanhydrate sind brennendes Eis.
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Sleipner-Bohrplattform
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Im norwegischen Sleipner-Erdgasfeld wird bereits CO2 in leergepumpte Vorkommen eingeleitet.
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Sleipner-Bohrplattform, klein
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Im norwegischen Sleipner-Erdgasfeld wird bereits CO2 in leergepumpte Vorkommen eingeleitet.
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Seronera
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Blick in die Serengeti
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Seronera, klein
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Blick in die Serengeti.
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Löwin im Abendlicht
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Ganz nah können Touristen den Tieren in der Serengeti kommen.
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Löwenjunges
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Die Tiere sind das große Kapital der Serengeti.
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Flußpferde
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Nur an wenigen Stellen in der Serengeti finden die Flußpferde in der Trockenzeit noch genug Wasser.
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Dorf
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Meist traditionelle Lehmhütten prägen das Bild der Dörfer.
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Touristen, klein
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Oft treffen sich zahlreiche Touristenfahrzeuge an einem interessanten Punkt.
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Touristen
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Oft treffen sich zahlreiche Touristenfahrzeuge an einem interessanten Punkt.
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Elefant
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Elefanten plündern gern die Felder im Umkreis der Serengeti.
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Alles hängt an einem Fluß
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Der Jahresgang in der Serengeti ist vom Wechsel der Trocken- und Regenzeiten geprägt. Der Regen kommt zwischen November und Januar und noch einmal schwächer im Mai, dazwischen herrscht Trockenheit. Dann kommt Wasser nur noch mit den Flüssen in die Savanne, und von diesen ist nur der Mara ergiebig genug, dass er rund ums Jahr fließt. Doch der Wasserreichtum des Flusses verringert sich zunehmend. Schuld sind der Mensch und der von ihm verursachte Klimawandel.
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Wildnisidyll mit Schattenseiten
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Grzimeks Idee vom Tourismus hat im tansanischen Norden zwischen Kilimandscharo und Serengeti eine blühende Tourismusindustrie entstehen lassen. In den beiden Städten Arusha und Moshi gibt es zahlreiche Firmen, die mit Safariangeboten Geld verdienen. Doch der Tourismus wird zu einer wachsenden Belastung für den Nationalpark Serengeti. Neue Konzepte sollen dafür sorgen, dass auch weiterhin Touristen ein nahezu unberührtes Naturreservat besuchen können und gleichzeitig auch die unmittelbaren Nachbarn der Serengeti von der Anziehungskraft profitieren.
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Hilfe zur Selbsthilfe
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1951 war das Land dünn besiedelt. Heute ist die Serengeti eine Insel der Wildnis in einem Meer von Menschen. Zeitweise wuchs die Bevölkerung an den Parkgrenzen dreimal so schnell an wie im Landesdurchschnitt, inzwischen drängen sich zwei Millionen Menschen an den Parkgrenzen. „Die Leute haben erst einmal illegale Vorteile. Die können so ein Gnu rausholen, wenn es niemand sieht, die können Gras schneiden für ihre Hütte, die haben Wasser vom Park, die haben Feuerholz“, erklärt Markus Borner. Deshalb nehmen die Bauern der Umgebung gern das Risiko in Kauf, dass Elefanten ihre Felder plündern. Hinzu kamen die Spitäler und Schulen, die die Naturschützer in den Dörfern bauten. Das zog die Leute an. Als man die Notbremse zog und die „Wohltaten“ einstellten, lebten bereits Millionen Menschen an den Parkgrenzen.
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Neumayer III – die neue Antarktis-Station des AWI
(Rathausfestsaal, Prinzipalmarkt 8 - 10, 48143 Münster, von 13.03.2008 20:00 bis 13.03.2008 21:00)
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Der Aufbau der neuen deutschen Antarktisstation Neumayer III hat gerade begonnen. Spätestens in zwei Jahren soll der neue Stützpunkt der deutschen Antarktisforschung seinen Betrieb aufnehmen.
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Gashydrate
(Aachen, von 12.03.2008 15:00 bis 12.03.2008 16:30)
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Gashydrate sind im Meeresboden liegende Eisklumpen aus Erdgas und Wasser. Sie gehören zu den Energiequellen der Zukunft.
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Korallenriffe unter Stress
(Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin, Invalidenstr. 43, 10099 Berlin, von 07.02.2008 19:30 bis 07.02.2008 21:00)
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2008 ist auch das Jahr des Riffs. Am Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin, beginnt daher eine Vortragsreihe zum Thema.
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Treibhaus und Klimakatastrophen in der Erdgeschichte
(Senckenberg Naturmuseum, Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt, von 09.03.2008 16:00 bis 09.03.2008 17:30)
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Der Abschlußvortrag der Reihe über Klimawandel und Biodiversität blickt zurück in die Erdgeschichte.
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Santiaguito
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Ausbruch des Vulkans Santiaguito in Guatemala im September 2005
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Probennahme
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Beprobung eines aktiven Vulkanflusses.
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