Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Members holgerkroker 0807
Artikelaktionen

0807

Eine Ebene höher
Injektionsbeginn Ketzin
Öffnen das Ventil zur Injektion des Treibhausgases CO2 in den Untergrund (v.l.n.r.: Reinhard Hüttl (GFZ), Bernd Lück (Bürgermeister Ketzin), Klaus Freytag (Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe), Michael Richter (Wirtschaftsstaatssekretär Brandenburg, im Hintergrund) und Wolfgang Heidug (Shell International)
Aufriss Ketzin
Schematischer Aufriss des Untergrundes in Ketzin
Nahaufnahme einer Koralle
Die Koralle Porites pukoensis gehört zu den ernsthaft gefährdeten Arten.
Stark geschädigtes Riff vor Australien
Ein stark geschädigtes Riff vor der Nordostküste Australiens.
Fisch auf Koralle
Korallenriffe bieten auch zahllosen Fischarten einen Lebensraum.
Dornenkronen im Riff
Dornenkronen vermehren sich dank der Änderungen im Meer und fallen dann über die Riffe her.
Geschädigte Geweihkoralle
Geweihkorallen werden in der Karibik besonders geschädigt.
Mons Hadley
Am Fuß des Mons Hadley sammelten die Astronauten von Apollo XV ihre Basaltproben.
Vulkanische Glasperlen
In solchen Glasperlen fanden die Forscher Wasser.
Vulkane in Sachsen, Thüringen und der Lausitz (Japanisches Palais, Palaisplatz 11, 01097 Dresden, von 25.07.2008 18:00 bis 25.07.2008 19:30)
Deutschland mag ein geologisch ruhiges Land erscheinen, doch Georisiken gibt es auch hier. So gibt es im Vogtland und im Rheintal Erdbeben, die Eifel ist ein Vulkangebiet, das erst vor 10.000 Jahren zum letzten Mal ausbrach, und auch Sachsen, Thüringen und die Lausitz haben eine vulkanische Vergangenheit.
Leben unter dem Eis (Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Am alten Hafen 26, 27570 Bremerhaven , von 03.09.2008 19:00 bis 03.09.2008 20:30)
Der Meeresboden unter dem Schelfeis der Antarktis ist einer der unerreichbarsten Orte der Welt, weil hunderte Meter Eis auf ihm lasten. An einigen Stellen sind diese dicken Brocken in der jüngsten Zeit jedoch zerbrochen und haben den Blick auf den Boden unter ihnen freigegeben.
Science after work (Naturkundemuseum Senckenberg, Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt, von 13.08.2008 19:30 bis 13.08.2008 21:30)
Etwas Wissenschaft nach der Arbeit gefällig? Das Senckenberg-Museum bietet die Gelegenheit, sich anhand spannender Experimente und anregender Aufgaben aktiv mit Naturwissenschaft zu beschäftigen. Bei gekühlten Getränken und kulinarischen Kleinigkeiten wird Neugier für Naturwissenschaft geweckt und Wissensdurst gestillt.
500 Millionen Jahre Riffe (Museum für Naturkunde, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin, von 11.09.2008 19:30 bis 11.09.2008 21:00)
Riffe sind ein uraltes Phänomen auf der Erde. Zum Jahr des Riffs berichtet Professor Wolfgang Kissling vom Museum für Naturkunde in Berlin über ihre wechselvolle Geschichte.
Titan und Saturn
Titan ist zwar der größte Mond im Sonnensytem, aber im Vergleich zu Saturn ein Zwerg.
Titan und die Ringe des Saturn
Titan ist der größte Saturnmond. Hier ein Größenvergleich mit Epimetheus, einem weiteren Satelliten.
Landschaft auf Titan
Abgerundete Kiesel und Grus fand die Esa-Sonde Huygens bei ihrer Landung auf Titan vor.
Titan-Landschaft
So stellt sich ein Künstler die Landschaft auf dem Titan vor.
Polarwirbel auf dem Titan
Titans Atmosphäre ist ein komplexes Gemisch aus Kohlenwasserstoffen und Stickstoff.
Ontario lacus
Der erste verbürgte außerirdische See: Ontario lacus auf Titan.
Flusssysteme auf dem Titan
Auf dem Saturnmond Titan hat Cassini Flusssysteme entdeckt.
Treibstoffseen auf dem Titan
Der Saturnmond überrascht die Planetologen immer wieder. Hatten sie ihn ursprünglich als relativ langweilige Eiswelt angesehen, lösten genauere Bilder, die die Raumsonde „Voyager“ und danach das Weltraumteleskop „Hubble“ zur Erde funkten, große Erwartungen aus. Ozeane aus flüssigen Kohlenwasserstoffen wurden erwartet, doch auch dieses Bild enttäuschte der Mond. Die US-Sonde „Cassini“ zeigt jetzt, wie vielseitig Titan in Wirklichkeit ist.
Zwiebel in der Umlaufbahn
Obwohl von seiner Rolle im Sonnensystem her nur ein Mond, kann Titan es mit ausgewachsenen Planeten durchaus aufnehmen. Sein Durchmesser ist nur wenig kleiner als der von Merkur, und seine Oberfläche zeigt Merkmale, die auffällig der Erde ähneln. Unter allen Himmelskörpern des Sonnensystems ist der Saturnmond daher einer der spannendsten.