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Alexander-von-Humboldt-Tag

erstellt von holgerkroker zuletzt verändert: 01.09.2014 09:41

Alexander von Humboldt war am Ende seines Lebens besonders stolz auf seine Arbeiten zur Pflanzengeographie. Im Vortrag wird seiner Konzeptentwicklung nachgegangen, wobei Humboldts Verdienste besonders hervorgehoben werden.

Was
  • Öffentlichkeit
Wann 26.10.2014
von 14:00 bis 17:00
Wo Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Einsteinsaal, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
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Alexander von Humboldt war am Ende seines Lebens besonders stolz auf seine Arbeiten zur Pflanzengeographie. Humboldts Auffassung umfasst sehr viele Aspekte der Pflanzengeographie, sein ganzheitliches Konzept aus natur- und geisteswissenschaftlicher Betrachtung geht auf die Antike zurück. Im Vortrag wird seiner Konzeptentwicklung nachgegangen, wobei Humboldts Verdienste besonders hervorgehoben werden. 

Ein weiterer Vortrag erläutert die Bedeutung des “Fondo Jijón”, einer Anfang des 20. Jahrhunderts durch den ecuadorianischen Gelehrten Jacinto Jijón y Caamaño zusammengetragenen wissenschaftlichen Sammlung, deren Bibliothek und Archiv heute Teil des Kulturministeriums der Republik Ecuador sind. 

Danuta Jacobasch wird die Veranstaltung musikalisch abrunden.
 
 
Musik
Danuta Jacobasch
Violoncello solo: Justus Johann Friedrich Dotzauer: Allegro

In der Naturgeschichte etwas Höheres suchen?
Zu Alexander von Humboldts Pflanzengeographie
Petra Werner, Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle

Alexander von Humboldt und Ecuador
Segundo Moreno Yanez, Pontificia Universidad Católica del Ecuador

Musik
Danuta Jacobasch
Violoncello solo: Jaime Zenamon: aus der Suite Iguatu: Finale, vivo
 
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