CARIMA
erstellt von huenken
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zuletzt verändert:
08.07.2011 08:39
| Projekt: |
CARIMA: Natürliche vs. anthropogene Steuerungsfaktoren spätquartärer Monsunvariabilität in Zentralasien aufgezeichnet in marinen Archiven |
| Laufzeit: |
01.04.2011 bis 31.03.2014 |
| Projektkoordinator: |
Prof. Dr. Michael Schulz Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) Leobener Straße 28359 Bremen |
| Projektpartner: |
Universität Hamburg, Institut für Biogeochemie und Meereschemie Universität Tübingen, Institut für Geowissenschaften (Paläobiologie) Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) Bremen (Biogeochemie/Geologie) Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg (Abt. Ozean im Erdsystem) Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Hannover |
| Programm: |
Forschung für nachhaltige Entwicklungen (2009) |
| Themenschwerpunkt: | Klima- und Monsunentwicklung |
| Ziele: |
Das Verbundprojekt CARIMA, das im Rahmen der regionalen Schwerpunktsetzung Zentralasien im Rahmenprogramm "Forschung
für nachhaltige Entwicklungen" des BMBF zur Förderung vorgeschlagen wurde, bemüht sich um ein besseres Verständnis der
Monsundynamik in Zeiträumen, die von gesellschaftlicher Relevanz sind. Geplant ist, vorhandene und neu zu erhebende klimarelevante Daten in
Modelle einzubeziehen, um natürliche von anthropogenen Einflüssen auf das asiatische Monsunsystem trennen zu können.
Übergeordnetes Ziel ist der Vorsorgegedanke hinsichtlich der verbesserten Vorhersage von Extremereignissen und der Einschätzung des
Gefahrenpotentials für die vom Monsun betroffenen Küstenregionen. Der Verbund besteht aus 5 Kooperationspartnern und einem assoziiertem Partner und die Arbeiten sind in 8 Teilprojekte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten gegliedert. Koordiniert wird der Verbund von der Universität Bremen. |








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