PACE
erstellt von huenken
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zuletzt verändert:
11.11.2011 14:14
| Projekt: |
Bilaterale Wattenmeerforschung PACE: Wattenmeersedimentflüsse unter Bedingungen des Klimawandels |
| Laufzeit: |
01.11.2011 bis 31.10.2014 |
| Koordinator: |
Prof. Dr. Hans Burchard Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) Seestr. 15 18119 Rostock |
| Projektpartner: |
Royal Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ) Texel [Niederlande] Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG) Deltares Delft [Niederlande] DHI Water & Environment Horsholm [Dänemark] Universität Kopenhagen, Institut für Geographie und Geologie [Dänemark] Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), Wattenmeerstation Sylt |
| Programm: |
BMBF Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklungen" (2009) |
| Themenschwerpunkt: | Klimafaktor Ozean/Polargebiete |
| Ziele: |
Im Rahmen des deutsch-niederländischen Verbundprojektes PACE sollen die aktuellen Sedimenteinträge in das Wattenmeer sowie deren
mögliche künftige Veränderungen durch Meeresspiegelanstieg, Klimawandel und landseitige Drainage quantifiziert werden. Die
Prozesse, die den Sedimenttransport im Wattenmeer antreiben sind vielfältig und von vielen äußeren Umweltfaktoren abhängig.
Eine Veränderung durch Klimawandel kann durch mehrere Faktoren bestimmt werden: Veränderte Windmuster, Niederschläge,
Wassertemperatur sowie biologische Faktoren. Diese komplexen Fragen können nur mit Hilfe eines numerischen Modellsystems beantwortet werden, das die wichtigsten Sediment-Prozesse im gesamten Wattenmeer realistisch reproduziert. Dieses Modellsystem wird mit Hilfe eines internationalen Konsortiums aus acht Instituten aufgebaut, wobei das Institut für Ostseeforschung die Aufgabe übernimmt, das Vorhaben zu koordinieren sowie das gesamte Wattenmeer und die Gewässer rund um Sylt zu modellieren. Mit Hilfe dieser Modelle sollen Karten mit den aktuellen Sedimentations- und Erosionsraten und ihrer Veränderlichkeit erstellt werden. Mit dem Vorhaben sollen wichtige Daten bzw. Prognosen erarbeitet werden, die zu einer rationalen Grundlage für künftige Küstenschutzmaßnahmen bzgl. eines Meeresspiegelanstiegs beitragen. |








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