PROTECTS
erstellt von huenken
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zuletzt verändert:
29.07.2011 14:36
| Projekt: |
PROTECTS Training, Ausbildung und Beratung für Tsunami Frühwarnung (Projekt for Training, Education and Consulting for Tsunami Early Warning Systems) |
| Laufzeit: |
01.06.2011 bis 31.03.2014 |
| Koordinator: |
Dr. Jörn Lauterjung Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Telegrafenberg 14473 Potsdam |
| Programm: |
BMBF Rahmenprogramm »Forschung für nachhaltige Entwicklungen« (2009) |
| Themenschwerpunkt: | Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit Indonesien |
| Ziele: |
Am 14. März 2005 wurde eine Vereinbarung zwischen dem BMBF und dem indonesischen Forschungsministerium RISTEK zum Aufbau
eines Tsunami Frühwarnsystems unterzeichnet. Das System ist seit November 2008 funktionstüchtig. Die etablierten Strukturen
müssen weiterhin nachhaltig gesichert und geschützt werden. Dies soll in dem Projekt "PROTECTS" mit einem Nachsorge-Konzept
unter der Federführung des GFZ in Zusammenarbeit mit DLR, AWI und GIZ erreicht werden. Das Nachsorgeprojekt PROTECTS hat das Ziel, den
indonesischen Partner in der Betriebsphase des Tsunami Frühwarnsystems durch Ausbildung, Training und wissenschaftliche Beratung intensiv
zu unterstützen. Die nachhaltige Sicherung des Systems soll damit gewährleistet und der indonesische Partner nach Abschluss des
Projektes in der Lage sein, das System nachhaltig zu betreiben. Der Arbeitsplan umfasst die wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung zum
operativen Betrieb des Warnzentrums sowie Beratung (z.B. Erdbeben-Monitoringsystem, GPS Monitoringsystem, Simulationsmodul,
Entscheidungsunterstützungssystem DSS), die Weiterführung der Ausbildung für die Wartung der Instrumente und technisches Training,
die wissenschaftliche Beratung zur technologischen Weiterentwicklung des Warnsystems. Des Weiteren sollen die indonesischen Partner im Bereich Aus- und Weiterbildung bei der Entwicklung von nationalen Standards, Instrumenten und Verfahren für eine nachhaltige, Gemeinde-orientierte Tsunamikatastrophenvorsorge sowie horizontaler Transfer der Erfahrungen aus den GITEWS-Pilotgebieten in andere gefährdete Gemeinden auf Sumatra, Java und Bali (Capacity Development "Letzte Meile") unterstützt werden. Der horizontale Transfer der Erfahrungen aus den GITEWS-Pilotgebieten in andere tsunamigefährdete Gemeinden, ebenso wie der Aufbau und die Einbindung neuer Stationen sind "Training on the Job" Maßnahmen. Weitere Informationen finden sich auf den Projektwebseiten des GFZ Potsdam. |








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