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BONUS ECOSYSTEM SERVICE – MIRACLE

erstellt von huenken zuletzt verändert: 05.08.2015 06:34

Projekt:

BONUS ECOSYSTEM SERVICE
MIRACLE: Integrierte Ansätze für nachhaltige Ökosystem-Dienstleistungen in einem sich verändernden Klima

Laufzeit:

01.04.2015 bis 31.03.2018

Koordination:

Dr. Michael Rode

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung(UFZ)
Brückstr. 3a
39114 Magdeburg

Projektpartner:

Johann Heinrich von Thünen-Institut (Deutschland)

Linköping University, Department of Physics, Chemistry and Biology (Schweden)

University of Copenhagen (Dänemark)

Latvia University of Agriculture (Lettland)

University of Latvia (Lettland)

Institute of Meteorology and Water Management (Polen)

POMInnO Ltd. (Polen)

Stockholm Environment Institute (Schweden)

Swedish Meteorological and Hydrological Institute (Schweden)

Uppsala Centre for Sustainable Development (Schweden)

Programm:

BMBF Rahmenprogramm Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA3)

Themenschwerpunkt:

Küstenforschung

Ziele:

Das Vorhaben wird im Rahmen des Programms "Gemeinsames Ostseeforschung Programm zur Förderung von Wissenschaft (BONUS)" gefördert. MIRACLE ist ein Verbund von 11 Instituten aus fünf Ostseeanrainerländern und beschäftigt sich mit integrierten Ansätzen für nachhaltige Ökosystem-Dienstleistungen in einem sich verändernden Klima. Unter der Koordination der Linköping University (Schweden) sollen sozial-kognitive Lernprozesse entwickelt und getestet werden. Diese sollen dazu beitragen, neue bzw. effektive Kooperationsmodelle zwischen den verschiedenen Akteuren zu entwickeln, die eine schnellere Implementierung von politischen Entscheidungen ermöglichen. Dadurch soll eine Reduzierung von Nährstoffanreicherungen erreicht werden sowie eine Minimierung der Überschwemmungsrisiken in den Küstenregionen.

Das Teilvorhaben des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung liefert für das Gesamtprojekt die hydrologische Analyse aller Untersuchungsgebiete des Projektes. Diese meteorologischen, geographischen und hydrologischen Grundlagendaten ermöglichen die Modellierung der Untersuchungsgebiete und Entwicklung von Untersuchungsszenarien, durch die die Wissensdefizite zur Hochwasserbildung und Nährstoffeinträgen in den Untersuchungsgewässern identifiziert werden sollen.

Das Johann Heinrich von Thünen-Institut analysiert die institutionellen Rahmenbedingungen für eine stärkere Koordination und Integration zwischen Agrar- und Umweltpolitiken und bewertet die perspektivischen Möglichkeiten der Einführung von effizienten Zahlungen in ein neues Kooperationsmodell für Ökosystem-Dienstleistungen im Ostseeraum.

Projektwebseite:

Weitere Informationen finden sich auf dem BONUS Portal.