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02_2006
Eine Ebene höher
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Anfang der 1990er Jahre wurde die zweite Antarktisstation gebaut. Auch die Neumayer-Station wurde als Röhrenstation für eine ganzjährige Besatzung konzipiert.
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Dr. Leonid Dubrovinsky
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Leitet das internationale Projekt: Privatdozent Dr. Leonid Dubrovinsky vom Bayreuther Bayerischen Geoinstitut
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Schnitt durch das Erdinnere von der Oberfläche bis zum Erdmittelpunkt in 6378 km Tiefe.
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Die einzelnen Stockwerke im schalenartigen Aufbau der Erde werden durch die Kruste und Lithosphäre, den oberen und unteren Erdmantel mit der dazwischen liegenden Übergangszone sowie den äußeren, schmelzflüssigen und den inneren, festen Erdkern dargestellt. Während der Erdmantel aus Magnesium führenden Oxiden und Silikaten aufgebaut ist, besteht der Erdkern aus Eisen und Nickel und einem geringem Anteil leichterer Elemente. Durch die dynamischen Vorgänge im Erdinneren bilden sich an der Erdoberfläche Subduktionszonen, an denen Krustenteile bis in den Mantel abtauchen und mittelozeanische Rücken, an denen aufsteigende Schmelze aus dem Mantel neue Erdkruste bildet.
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Auf den Spuren des Geldes
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Die Bewegung von Geldnoten in den USA. Jede Linie symbolisiert die geographische Reise einer einzelnen Geldnote zwischen Anfangsort (Seattle: blau, New York: gelb) und verschiedenen Zielorten. Jede Geldnote war weniger als eine Woche unterwegs.
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Bild zu: JAGO taucht auf! IFM-GEOMAR stellt Forschungstauchboot JAGO vor
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Jago vor dem IFM-GEOMAR Forschungsschiff POSEIDON im Schwarzen Meer
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JDG_Bilanz_BMBF.pdf
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JDG_Bilanz_fokos.pdf
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JDG_Bilanz_fokos_long.pdf
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JDG_in_Zahlen.pdf
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Jahresbilanz.pdf
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Heidelberger Becken (1974)
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Dr. Jörn Lauterjung
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Physiker Leiter des wissenschaftlichen Vorstandsstabes
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Bild zu: Langsam, alt und außergewöhnlich: methanfressende Einzeller tief im Meeresboden
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Gasmasken sind Pflicht während die Kerne geöffnet werden: Mikroben im Meeresboden verwandeln Suflat in giftigen Schwefelwasserstoff, wenn sie organisches Material abbauen.
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Polarflugzeug
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Polar 2 ist eine umgerüstete Dornier 228/101, die mit spezieller Messtechnik ausgestattet ist.
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Polar 2
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Nur aus der Luft sind Eisdickenmessungen in den unwirtlichen Gebieten der Antarktis machbar.
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Pine-Island-Gletscher und Thwaites-Gletscher in der südlichen Amundsen See
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Der Forschungseisbrecher Polarstern
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Bild zu: Suche nach den ältesten Gesteinen im Sonnensystem
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Das Bild zeigt den Allende-Meteoriten, der 1968 auf die Erde gefallen ist. Er ist 4.56 Milliarden Jahre. Die braunen Fragmente (chondren) sind Schmelztröpfchen, die bei einem Kosmischen Gewitter vor 4.56 Milliarden Jahren enstanden sind. Das weiße Fragment ist eines der ältesten Kondensate im Sonnensystem (4,567 Milliarden Jahre). Seit dem letzten Jahr erst ist bekannt, dass Eisen-Meteorite noch älter sind.
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Die neue Antarktisstation Neumayer III steht auf Stelzen über dem Eis und soll 2008 in Betrieb gehen.
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Arktisches See-Eis im Jahre 2004 aus Sicht des DMSP Special Sensor Microwave Imager (SSMI)
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Arktis-Expedition
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Universität Mainz
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Panorama mit 2003 UB313 und der fernen Sonne in einer künstlerischen Darstellung
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Das Bohrzelt
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Das Bohrzelt auf dem Belukha-Gletscher auf über 4000 Metern über Meer.
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Markanter Temperaturanstieg sichtbar
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Markanter Temperaturanstieg sichtbar: Der Eiskern aus dem Belukha-Gletscher enthält durchsichtige Schmelzschichten, die sich bilden, wenn die Lufttemperatur höher als null Grad ist. Da beginnt der Schnee an der Gletscheroberfläche zu schmelzen.
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