Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Members redaktion Fotos 05_2006
Artikelaktionen

05_2006

Eine Ebene höher
amnesty international an der Freien Universität Berlin
 
Prof. Sir Peter Hall (links) und Prof. Dr. Alain Thierstein
 
Logo der Hochschule Bremen
 
Alfried Krupp-Schülerlabor
 
Schülerinnen und Schüler an der RWTH Aachen
 
Tiefsee-Hitzerekord: Wissenschaftler messen höchste jemals am Meeresboden registrierte Temperatur
Fluidbeprobung und Temperaturmessung in 3000 m Wassertiefe bei 407 °C mit Hilfe des Tiefseeroboters QUEST 5 am heißesten bisher bekannten "Schwarzen Raucher"
Ausstellung im Botanischen Garten Oldenburg
Schritte durch die Zeit: Von der Entstehung der Sonne bis zu den Anfängen der Menschheit
Ausstellung im Botanischen Garten Oldenburg
Schritte durch die Zeit: Von der Entstehung der Sonne bis zu den Anfängen der Menschheit
Vulkanforscher wirbeln in Süditalien viel Staub auf
Unterbau der Kanone, mit der die Würzburger Vulkanforscher Bernd Zimanowski (links) und Ralf Büttner eine künstliche Eruptionswolke erzeugen. Zu sehen sind zwei der insgesamt vier Rohrsegmente, sie haben einen Innendurchmesser von 60 Zentimeter und sind jeweils einen halben Meter hoch.
Vulkanforscher wirbeln in Süditalien viel Staub auf
Nach dem Abfeuern der Kanone: Die Eruptionswolke kollabiert, an ihrer Basis beginnt schon der pyroklastische Strom. Die Peilstange unten rechts ist 3,50 Meter hoch.
LOFAR-Antennen
LOFAR-Antennen für Radio-Wellenlängen 4-10 Meter (s. zweites Bild) und 1-3 Meter. Je 96 Antennen beider Typen bilden eine Station.
LOFAR-Antennen
LOFAR-Antennen für Radio-Wellenlängen 4-10 Meter und 1-3 Meter (s. erstes Bild). Je 96 Antennen beider Typen bilden eine Station.
Dunst über Spitzbergen.
Links (2. Mai 2006) ist deutlich die Verfärbung der unteren Atmosphäre zu erkennen. Am 8. Mai (rechts) ist die verschmutzte Luftschicht verschwunden.
Vorläufiges Höhenprofil der Lichtschwächung (Extinktion)
Vorläufiges Höhenprofil der Lichtschwächung (Extinktion) als Folge von Absorption und Streuung durch die Aerosole. Deutlich zu sehen ist die dichte Aerosolwolke, die praktisch in Bodennähe beginnt und bis in 2000 Meter Höhe reicht (rot). Zum Vergleich sind die Höhenschnitte für saubere Luft (blau) und für ein Arctic-Haze-Ereignis im Jahr 2000 eingezeichnet (orange).
Vergleich der optischen Dicke der Aerosolschicht
Vergleich der optischen Dicke der Aerosolschicht, als Maß für die Gesamtbelastung der Atmosphäre mit Aerosolen. Deutlich zu sehen ist die 7 fache erhöhte Aerosolbelastung am 2. Mai 2006 (rot) gegenüber sauberer Luft (blau) sowie für ein Arctic-Haze-Ereignis im Jahr 2000 eingezeichnet (orange), jeweils gemessen bei 535 nm.
Grönländische Sonderbriefmarke zu Ehren Alfred Wegeners
 
Entladung der „Gustav Holm“
Der Aufstieg auf das am Rande 1000 Meter hohe Inlandeis erwies sich als schwierig
Die extra aus Deutschland mitgebrachten Propellerschlitten konnten unter den extremen Witterungsbedingungen die Erwartung nicht erfüllen.
 
Geologisches 3D-Modell für die Umgebung von Groß Schönebeck
 
Bohrungsverlauf im geologischen Modell
blau: E GrSk 3/90 rot: Gt GrSk 4/05 (neue Bohrung)
Hochrisikovulkan Merapi, Indonesien
 
Erdbeben und Vulkanismus in Indonesien
 
Geothermielabor Groß Schönebeck während des primären hydraulischen Tests am 5.1.2001
 
Das thailändische Forschungs­schiff „Chakratong Tongyai“
 
Die Andamanen See vor Thailand, Arbeitsgebiet des Deutsch-Thailändischen Forschungsprojekts