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- Info
Juli 2005
Eine Ebene höher
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Dinoflagellaten - lebende Fossilien
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Häufig werden auch unbewegliche Stadien gebildet, wobei es sich beispielsweise um so genannte Ruhezysten zur Überdauerung von Mangelperioden oder auch um sexuell gebildete, befruchtete Eizellen handeln kann.
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Apatemys aus Wyoming
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Apatemyiden waren kleine baumlebende Säugetiere mit einem kräftigen Gebiss und ungewöhnlich verlängerten Fingern, die vor rund 50 Millionen Jahren in Europa lebten. Kürzlich ist jedoch im US- amerikanischen Wyoming ein Tierskelett gefunden worden, das ganz ähnliche Merkmale aufweist.
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CO2-Speicherung untertage
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Die Geowissenschaftler untersuchen mit Laborexperimenten die Umwandlung der mineralischen Bindung von Kohlendioxid in Calcit.
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Fischfang für die Wissenschaft auf dem Forschungsschiff "Walther Herwig III
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Fisch und Klima
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Forschungsbericht des Instituts für Seefischerei, Hamburg.
Seit Jahren sind die Bestände des Nordsee-Kabeljaus unter Druck. Neben der Überfischung beeinträchtigen auch die warmen Winter der letzten Jahre die Entwicklung der Population. Weiter im Norden, am grönländischen Schelf, steigen die Wassertemperaturen und gleichzeitig nimmt dort der Altantische Kabeljau langsam an Bestandsgröße zu. Führt der Klimawandel zur Veränderung des Fischspektrums im Nordatlantik und den angrenzenden Meeren?
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Forschungsreport - Institut für Seefischerei Hamburg
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Skelett des Tiefseeschwamms Euplectella sp. - auch "Venusblumenkörbchen" genannt
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Der Glasschwamm Euplectella zeigt, welch außergewöhnliche Materialien die Natur aus einfachsten Rohstoffen herstellen kann. Der in Meerestiefen von 40 bis zu 5000 Metern lebende Gießkannenschwamm besitzt ein käfigartiges gläsernes Skelett, dessen Konstruktion aus Bio-Glasfasern praktisch unzerbrechlich ist.
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Glasfasern haben einen schichtartigen Aufbau und sind durch Zement zu dickeren Glaskonstruktionen zusammengefügt
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Der Glasschwamm Euplectella zeigt, welch außergewöhnliche Materialien die Natur aus einfachsten Rohstoffen herstellen kann
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Detailaufnahme der Glasfaserkonstruktion bei Glasschwämmen
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Der Glasschwamm Euplectella zeigt, welch außergewöhnliche Materialien die Natur aus einfachsten Rohstoffen herstellen kann. Bündel aus einer Vielzahl von Fasern unterschiedlicher Dicke sind mit Glaszement zu starken Konstruktionsstäben verbunden. Diese Stäbe sind vertikal, horizontal und diagonal angeordnet und zu einem lockeren Netz verwoben. Ihre Struktur ähnelt einer Fachwerkkonstruktion.
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Die Goldbrasse ist einer der beliebtesten Speisefische in Südeuropa, doch die Bestände sind - wie die vieler anderer Arten - bereits stark überfischt
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Besonders im Küstenbereich stehen ökonomische und soziale Interessen häufig gegen die ökologischen Bedürfnisse der Meeresbewohner. Nachhaltige Nutzung wäre eine Lösung des Dilemmas. Wie sich Küstenregionen unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen nachhaltig nutzen lassen, will das "Incofish"-Projekt herausfinden.
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Detail der Fundschicht mit großem, in Sanden "schwimmendem" Geröll
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Auf der Steinrinne bei Bilzingsleben (Nordthüringen) haben sich Ablagerungen einer Warmzeit des mittleren Pleistozäns (Eiszeit) erhalten. Die Jenaer Forscher haben bei den jüngsten Grabungen festgestellt, dass auf der Steinrinne eine 40-100 cm dicke, fundführende Schicht aus Schluffen und Sanden auftritt. Dort wurden vor allem zahlreiche kleine Travertingerölle sowie kleinste Knochen- und Feuersteinsplitter gefunden.
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Nur selten geht den Fischereibiologen so ein kapitaler Kabeljau ins Netz
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Kalkalge
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So wird die Kalkalge in 100 Jahren aussehen: die Struktur ist durch die Übersäuerung der Ozeane deutlich geschädigt.
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Analyse von Staub in der Mars-Atmosphäre lässt darauf schließen, dass der rote Planet schon seit langem trocken und kalt ist
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Staubwirbel (Tornados) im Gusev-Krater, 456 Tage nach der Landung. Die beiden Aufnahmen der Navigationskamera (0,1 Sekunden Belichtungszeit, kontrastverschärft) sind im Abstand von 20 Sekunden entstanden. In dieser Zeit hat der Wirbel mehrere Meter von links nach rechts zurückgelegt
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Mineralogen der Universität Jena nehmen erstes energiegefiltertes Hochspannungs-Transmissionselektronenmikroskop Thüringens in Betrieb
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Mit dem Transmissionselektronenmikroskop können die Wissenschaftler Abbilder der atomaren Struktur und der Verteilung von chemischen Elementen z. B. in Gesteinsproben oder Werkstoffen erzeugen. Die Forscher analysieren mit dem hochauflösenden Gerät u. a. Meteoriten. Ein Blick auf die innere Nanostruktur eines Meteoriten verrät den Forschern welche Prozesse er seit seiner Bildung durch Kondensation aus dem Sonnennebel durchlaufen hat, lange bevor er auf der Erde einschlug.
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Borealer Nadelwald in Sibirien
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Koldewey Station
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Das "Blaue Haus", Hauptgebäude der Koldewey-Station, gibt es seit 1991. Es bietet Wohn-, Schlaf-, und Arbeitsräume für acht Personen. Im Winter ist die Station jedoch meist nur mit einem Stationsleiter und einem Ingenieur oder einer Ingenieurin besetzt.
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Forschungseisbrecher Polarstern
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Der Forschungseisbrecher Polarstern ist unentbehrlich für die Forschung und die Versorgung der Polarstationen.
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Der Ozean wird sauer
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Der Kohlendioxid-Ausstoß muss deutlich gesenkt werden, sonst ist die fortschreitende Ansäuerung der Ozeane nicht mehr aufzuhalten. Das fordert ein Bericht der britischen Royal Society, der jetzt veröffentlicht wurde. Die Ansäuerung der Meere könnte unvorhersehbare Folgen für die marine Flora und Fauna, das globale Klima und letztendlich auch für die Menschen haben.
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Brandrodung in Benin
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Westafrika droht in den nächsten 20 Jahren eine verheerende Dürre, sollte die Zerstörung der Wälder weiter voranschreiten. Zu dieser Prognose kommen Meteorologen der Universität Bonn, die das Klimageschehen südlich der Sahara mit verbesserten Klimamodell-Prognosen simuliert haben.
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Zusammenhang zwischen Temperaturveränderungen und Kühleffekt von Aerosolen
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Eine Verringerung der Aerosolteilchen in der Luft, einhergehend mit einer Verbesserung der Luftqualität, wird Klimaveränderungen deutlich verstärken, indem sie die Kühlwirkung der Aerosole herabsetzt und gleichzeitig die in der Atmosphäre verbleibende Menge an Kohlendioxid erhöht. Die Ungewissheit hinsichtlich der Größe des Kühleffekts in Vergangenheit und Gegenwart bedeutet jedoch auch, dass wir uns in Bezug auf die zukünftige Erwärmung nicht sicher sein können - diese könnte sehr wohl die bisherigen Schätzungen übersteigen (Nature, 30 Juni 2005)
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Wasser - Wissen - Das Internetportal für Wasser und Abwasser
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Portal "Wasser-Wissen" ist ein Projekt des Instituts für Umweltverfahrenstechnik der Universität Bremen. Das Fachlexikon verfügt über ca. 2500 Stichworte (Juli 2005) aus dem Bereich Wasser und Abwasser. Außerdem führt Wasser-Wissen zu Fachartikeln, Diplomarbeiten und Dissertationen, Fachzeitschriften und Vorlesungsmanuskripten.
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Dinoflagellaten - lebende Fossilien
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Die Gruppe der Dinoflagellaten umfasst etwa 2000 Arten meist einzelliger Algen und zeigt eine außergewöhnliche Vielfalt hinsichtlich Struktur, Entwicklung und Ökologie. Die im Plankton vorherrschende Haupterscheinungsform ist die meist bewegliche so genannte Theka
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Satelliten-Aufnahme der Alpen
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Delfine zeigen Datenübertragung im Meer
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Bioniker von der TU-Berlin übertrugen die komplexe Kommunikation der Delfine in ein technisches System. Es wurde ein Übertragungsmodem entwickelt, das Signale aus der Tiefsee störungsfrei und kabellos an die Oberfläche transportiert.
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