Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Members redaktion Kurznachrichten 2005_august
Artikelaktionen

2005_august

Eine Ebene höher
Weltweiter Rückgang von Großfischarten
Die einzelnen Bestände von Schwertfisch, Hai und Co. nehmen schon seit einigen Jahren stark ab, doch dass auch die Artenvielfalt von Großfischen insgesamt schrumpft, ist neu. Wo ein Fischer vor 50 Jahren noch durchschnittlich zehn verschiedene Arten in einem Fang hatte, hat er heute nur noch fünf bis sieben in seinem Netz. In den 90er Jahren hat die Artenvielfalt bereits erheblich abgenommen. Nur in den gelben Regionen herrscht noch eine relativ hohe Artendichte
Brücke des Forschungsschiffes Maria S. Merian
 
Tunfisch
Die einzelnen Bestände von Schwertfisch, Hai und Co. nehmen schon seit einigen Jahren stark ab, doch dass auch die Artenvielfalt von Großfischen insgesamt schrumpft, ist neu. Wo ein Fischer vor 50 Jahren noch durchschnittlich zehn verschiedene Arten in einem Fang hatte, hat er heute nur noch fünf bis sieben in seinem Netz.
Ground-Truthing-Center Standort "Schneefernerhaus" mit Kuppel zur Wasserdampfmessung
Vor 10 Jahren wurde auf der Zugspitze (2964 m) in Garmisch-Partenkirchen eine Bodenstation zur Fernerkundung der Erde , ein sog. Ground-Truthing-Center eingerichtet. Von hier aus werden Messinstrumente, die auf Satelliten die Erde umkreisen, geeicht, mögliche zeitliche Veränderungen erkannt und Langzeitmessreihen über verschiedene Satelliten-Generationen ermöglicht.
Weltweiter Rückgang von Großfischarten
Die einzelnen Bestände von Schwertfisch, Hai und Co. nehmen schon seit einigen Jahren stark ab, doch dass auch die Artenvielfalt von Großfischen insgesamt schrumpft, ist neu. Wo ein Fischer vor 50 Jahren noch durchschnittlich zehn verschiedene Arten in einem Fang hatte, hat er heute nur noch fünf bis sieben in seinem Netz. Die KArte zeigt die globale Artenvielfalt in den 60er Jahren. Blaue Regionen besitzen eine besonders niedrige, rote eine besonders hohe Artendicht.
Die Bohrkerne werden im Labor analysiert
Im Labor des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiolgie untersuchen der Biogeochemiker Jens Kallmeyer und die Technikerin Kirsten Neumann die wertvollen Proben. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat aus den USA und Deutschland Bohrkerne aus dem Ostpazifik auf Lebensformen untersucht. Die Proben sammelten sie im Jahre 2002 mit dem Bohrschiff Joides Resolution aus bis zu 400 Meter Tiefe unter dem Meeresboden, also aus mehreren Millionen Jahre alten Ablagerungen.
Der Rote Planet Mars - Im Blickpunkt der europäischen Planetenforschung
 
Der Saturnmond Enceladus, aufgenommen mit dem NASA-Raumsonde CASSINI
 
Weizen