Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Members redaktion Veranstaltungskalender 04_2007 Der Mythos der Stürme - auf die Sünde muss die Strafe folgen

Der Mythos der Stürme - auf die Sünde muss die Strafe folgen

erstellt von redaktion zuletzt verändert: 17.11.2016 13:27 — abgelaufen

Vortrag Prof. Dr. Hans von Storch, Institute of Coastal Research, GKSS Forschungszentrum Geesthacht im Rahmen der Ringvorlesung "Globaler Wandel". Während die Tatsache, dass die Menschheit einer rapiden und starken Klimaveränderung ausgesetzt ist, von Seiten der Wissenschaft als gesichert gilt, sind die Folgen des "Globalen Wandels" noch weitgehend unbekannt. Auch die Antworten auf die entscheidende Frage, auf welche Weise und mit welchen Mitteln Wissenschaft, Technik und Gesellschaft auf die neuen Herausforderungen des Wandels reagieren sollen, werden noch sehr kontrovers diskutiert. International renommierte Naturwissenschaftler, Ökonomen und Juristen sowie im Umweltbereich ausgewiesene Politiker nehmen im Rahmen der 400-Jahrfeier der Universität Gießen zentrale Fragen auf: Mit welchen Folgen für Mensch, Gesellschaft und Ökosysteme müssen wir rechnen und welche Lösungsansätze gibt es? Welche Energieträger werden wir in Zukunft nutzen können? Sollte Kernenergie doch langfristiger genutzt werden, um den CO2 Verbrauch nicht noch weiter zu erhöhen? Ist Energie aus nachwachsenden Rohstoffen eine Strategie, um unsere Klimaziele zu erreichen? Ist Gentechnik eine Möglichkeit, den Eintrag von Pestiziden und Düngern zu reduzieren und damit die Ökobilanzen der Landwirtschaft zu verbessern? Mit welchen sozialen bzw. gesellschaftlichen Herausforderungen geht der Globale Wandel einher und welche politischen Konzepte können zur Lösung der Probleme beitragen?

Was
  • Studenten
  • Öffentlichkeit
Wann 16.04.2007
von 19:00 bis 21:00
Wo Biologischer Hörsaal des Universitätshauptgebäudes, Ludwigstraße 23; 35392 Gießen
Name
Kontakttelefon 0641 99-12005
Termin übernehmen vCal
iCal

Die Ringvorlesung wendet sich gleichermaßen an universitäres Publikum und an interessiertes Publikum aus Stadt und Region. <br />