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Tag der Neugier im Forschungsztentrum Jülich

erstellt von redaktion zuletzt verändert: 17.11.2016 13:27 — abgelaufen

"Wer nicht neugierig ist, erfaehrt nichts", erkannte bereits der grosse Goethe. Neugierig koennen Besucher auf den diesjaehrigen Tag der offenen Tuer im Forschungszentrum Juelich sein, denn dort gibt es mit ein wenig Neugier eine ganze Menge zu erfahren: Wie sieht es im Innersten der Materie oder in unserer Netzhaut aus? Wie funktionieren der Supercomputer von heute und die Computerchips von uebermorgen? Und wer moechte eine Fahrt in einem Brennstoffzellenauto erleben oder ein echtes Forschungsflugzeug bestaunen? Am 27. Juni ist das Forschungszentrum Juelich die richtige Adresse. Unter dem Motto "tag der neugier.de" warten ab 11 Uhr aber nicht nur Informationen aus erster Hand auf grosse und kleine Besucher, sondern auch viel Spass und Unterhaltung: Zu Gast in Juelich sind "Die Maus" und die Blaeck Fööss! Technik "pur" koennen die Besucher in PhyTec erleben, dem neuen HighTech-Glashaus der Pflanzenforscher. Hier untersuchen sie, wie Pflanzen auf Kohlendioxid oder Ozon reagieren. Weiter geht's zu SAPHIR, der Atmosphaeren-Simulationskammer. In einem riesigen Teflon-Sack koennen die Wissenschaftler jede beliebige Luftmischung herstellen und so beispielsweise erkunden, welche chemischen Reaktionen in der Atmosphaere zu Sommersmog fuehren. Einen tiefen Einblick in das Innerste der Materie bekommen Neugierige mit einem besonders grossen "Mikroskop" - dem Teilchenbeschleuniger COSY. "Warum haben Zellen keine Fuesse?" - "Was ist die 'Kleine Eiszeit'?" - "Wie gross ist ein Atom im Vergleich zu einem Tennisball?" - "Wie erzeugen Xenon-Lampen Licht fuers Auto?" - am 27. Juni koennen grosse und kleine Besucher viele Fragen stellen. Eine Forschungsrallye fuehrt auf der Suche nach den richtigen Antworten durch zahlreiche Institute - von A wie Agrosphaere bis Z wie Zentralbibliothek. Der Preis fuer viel Neugierde: insgesamt sechs Digitalkameras. Forschung auf vier Raedern liefert an diesem Tag der Science-Truck der RWTH Aachen, ein umgebauter Sattelschlepper, der als mobiles Experimentierstudio, Ausstellungsraum und Hoersaal bundesweit unterwegs ist. Ebenfalls Station in Juelich macht der nanoTruck, den das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung zum "Jahr der Technik" auf die Reise geschickt hat. Er nimmt den Besucher mit auf eine Reise in den Nanokosmos und entfuehrt ihn in die Welt kleinster Dimensionen. Verblueffende Experimente erwarten den Besucher bei der experimentellen Physik-Show von Dr. Werner Klein und Frank Kraemer von der Universitaet Koeln. Bei der "Wundertuete" kommen kleine Besucher ins Staunen. "Stell die Lauscher auf!" - "Wenn Toene sichtbar werden..." Experimente zum Mitmachen bietet das Team des zukuenftigen Schuelerlabors des Forschungszentrums. Fuer Jugendliche wird auch viel "Action" geboten. Das Vertibike verspricht Nervenkitzel pur. Mit dem "fast" normalen Mountainbike kann man, am Kran haengend, bis zu 20 Meter senkrecht in den Himmel starten. Jeweils zwei Biker fahren gegeneinander und gegen die Zeit (ab 14 Jahre). Auch in Europas groesstem mobilen Hochseilgarten koennen Besucher ihre Geschicklichkeit testen (ab 10 Jahre). Auf 40 Metern Laufstrecke muessen sie jede Menge Hindernisse ueberwinden - ueber eine freischwebende Dschungelbruecke bis zum Sprung ueber eine 5 Meter breite Luecke zwischen zwei Stegen. Mountain-Climbing der ganz anderen Art ... Auf "Die Maus" braucht an diesem Sonntag kein Kind zu verzichten, denn sie kommt persoenlich ins Forschungszentrum. Neben der Maus-Show auf der Seebuehne gibt es im Grossen Hoersaal ausgewaehlte Lach- und Sachgeschichten zu sehen. Und zum Abschluss erwartet die Besucher ein besonderer Leckerbissen: Ab 18 Uhr geben die "Blaeck Fööss" ein zweistuendiges Konzert.

Was
  • Schüler
  • Studenten
  • Presse
  • Fachpublikum
  • Öffentlichkeit
Wann 27.06.2004
von 11:00 bis 20:00
Wo Forschungszentrum Jülich, Leo-Brandt-Straße; 52425 Jülich
Name
Kontakttelefon 02461 61-0
Termin übernehmen vCal
iCal

Der Eintritt ist frei!

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