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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/el-nino-beeinflusst-stroemungspumpe-in-der-antarktis">        <title>El Niño beeinflusst Strömungspumpe in der Antarktis</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/el-nino-beeinflusst-stroemungspumpe-in-der-antarktis</link>        <description>Meeresforscher aus Kiel und aus den USA weisen Zusammenhang zwischen Klimaphänomenen und der Bildung von Bodenwasser nach. Im antarktischen Weddell-Meer sinken großen Mengen Wasser von der Meeresoberfläche in die Tiefe ab und treiben damit das globale Band der Meeresströmungen an. Meeresforscher aus Kiel und aus den USA konnten jetzt anhand einer Langzeitmessung nachweisen, dass der Strömungsmotor dort starken Schwankungen unterliegt, die eng mit Wetter- und Klimaphänomenen zusammenhängen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-28T15:02:05Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/landpflanzen-setzen-fast-zwei-drittel-des-co2-um">        <title>Landpflanzen setzen fast zwei Drittel des CO2 um</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/landpflanzen-setzen-fast-zwei-drittel-des-co2-um</link>        <description>Ökosysteme der Landoberfläche nehmen jedes Jahr etwa 123 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid (ca. 450 Milliarden Tonnen CO2) aus der Atmosphäre auf. Anhand von weltweiten Messungen und datenbasierten Modellrechnungen hat ein internationales Forscherteam um Christian Beer vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena nun erstmals beobachtungsbasiert die Größe dieses umfangreichsten Austauschprozesses von Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und Landoberfläche ermittelt und die Einflüsse des Klimas darauf bestimmt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-28T13:39:51Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/blitze-als-hilfsmeteorologen">        <title>Blitze als Hilfsmeteorologen</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/blitze-als-hilfsmeteorologen</link>        <description>Gewitter und auch starke Stürme sind notorisch schwer vorherzusagen, genaue Vorhersagen, wo die Naturgewalten am stärksten wüten und man deshalb Schutzmaßnahmen treffen muss, sind zurzeit Glückssache. Wie es allerdings scheint, werden diese Zentren des Unwetters zuverlässig von Blitzen begleitet. Wer also den Entladungen folgt, findet des Sturmes Kern. Das EU-Projekt "Flashproject" und das deutsche Linet wollen Blitze als Hilfsmeteorologen verpflichten. Die einen, um Hurricanes und Starkregen vorherzusagen, die anderen, um das Zentrum eines Gewitters extrem genau zu prognostizieren. Kunden wie Flughäfen wären für solche Vorhersagen extrem dankbar.  
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/golf-von-mexiko-der-grosse-201eblow-out201c">        <title> Golf von Mexiko: Der große „Blow-out“</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/golf-von-mexiko-der-grosse-201eblow-out201c</link>        <description>Erdölgeologe Wilhelm Dominik von der TU Berlin erklärt, wie es zu der Katastrophe kommen konnte und was die Wissenschaft zur Lösung beitragen kann.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-21T11:14:36Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/vorerst-kein-oel-an-europas-kuesten">        <title>Vorerst kein Öl an Europas Küsten</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/vorerst-kein-oel-an-europas-kuesten</link>        <description>Simulationen des KlimaCampus zeigen, dass das Öl der Bohrinselkatastrophe aus dem Golf von Mexiko voraussichtlich nicht über den Golfstrom nach Europa gelangen wird.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-20T08:46:21Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/wegbereiter-der-kambrischen-explosion">        <title>Wegbereiter der Kambrischen Explosion</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/wegbereiter-der-kambrischen-explosion</link>        <description>Für Charles Darwin war es der Knackpunkt seiner Theorie: die „Kambrische Explosion“, das abrupte Auftreten der Tiere vor 542 Millionen Jahren. Wie aus dem Nichts schienen sie aufzutauchen - und das passte so gar nicht zu seiner Idee, dass die  Evolution langsam arbeitet, über Anpassungsprozesse von Generation zu Generation.  Inzwischen ist die „Kambrische Explosion“ eher ein Schlagwort, denn in den 150 Jahren seit dem Erscheinen von Darwins "Ursprung der Arten" haben die Paläontologen die Spuren unserer Ahnen weiter zurück verfolgen können.  Jetzt hat eine Forschergruppe unter Leitung der Universität Poitiers 2,1 Milliarden Jahre alte Fossilien von vielzelligem Leben gefunden. 
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/verstaubte-erde">        <title> Verstaubte Erde</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/verstaubte-erde</link>        <description>Schätzungsweise eine Milliarde Tonnen Staub werden jährlich in der Sahara und der südlich angrenzenden Sahelzone aufgewirbelt und u.a. mit den Passatwinden Richtung Atlantik transportiert. Seit mehr als 200 Jahren beeinflusst der Mensch diesen Prozess nachhaltig. Das belegt erstmals eine Studie, die MARUM-Wissenschaftler Dr. Stefan Mulitza und Kollegen am 8. Juli 2010 in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichen. Demnach trug der exportorientierte, kommerzielle Ackerbau im Lauf der Kolonisierung der schwarzafrikanischen Staaten zur Verwüstung des Sahel und zur erhöhten Bodenerosion bei.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-13T15:24:22Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/kieler-meeresforschung-soll-unter-neues-dach">        <title>Kieler Meeresforschung soll unter neues Dach</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/kieler-meeresforschung-soll-unter-neues-dach</link>        <description>Bundesforschungsministerin Schavan kündigt Wechsel des IFM-GEOMAR in die Helmholtz-Gemeinschaft an.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-12T08:19:25Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/die-ersten-briten">        <title>Die ersten Briten </title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/die-ersten-briten</link>        <description>Die britischen Inseln sind doch früher von Urmenschen erkundet worden, als bislang gedacht. An der Nordseeküste Norfolks haben Paläoanthropologen Urmenschen-Werkzeuge gefunden, die mindestens 780.000 Jahre, vermutlich aber sogar fast eine Million Jahre alt sind. In der aktuellen "Nature" stellen sie ihre Funde vor.
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/zu-pessimistisch-gewesen">        <title>Zu pessimistisch gewesen</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/zu-pessimistisch-gewesen</link>        <description>Bei ihren Klimamodellierungen müssen sich die Wissenschaftler häufig mit Schätzungen und angenommenen Werten behelfen, weil allen Messnetzen zum Trotz immer noch viel zu wenig empirische Daten zur Verfügung stehen. Eine dieser mit Annahmen überbrückten Lücken hat jetzt das weltweite Fluxnet-Projekt geschlossen. In zwei in "Science" erschienen Aufsätzen berichten die Forscher über neueste Messergebnisse zum Kohlenstoffkreislauf an Land.
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/sonnenstrahlen-wandeln-meer-in-trinkwasser-um">        <title>Sonnenstrahlen wandeln Meer- in Trinkwasser um</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/sonnenstrahlen-wandeln-meer-in-trinkwasser-um</link>        <description>Viele entlegene Gebiete mit Wassermangel haben drei Dinge häufig im Überfluss: Sonne, Wind und Meer. Wie sich regenerative Energien künftig besser nutzen lassen, um salziges Meer- und Brackwasser in Trinkwasser zu verwandeln, zeigt eine aktuelle Studie der EU-Initiative »ProDes«.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-07-05T08:34:08Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/flut-im-canyon">        <title>Flut im Canyon</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/flut-im-canyon</link>        <description>Der Colorado ist die Lebensader des amerikanischen Südwesten, und er ist einer der am stärksten durch den Menschen umgestalteten Flüsse der Erde. 22 Stauseen gibt es in seinem Einzugsbereich, die beiden größten sind Lake Powell und Lake Mead ober- und unterhalb des Grand Canyon Nationalparks. Sie wurden lange Jahre vornehmlich als Wasserkraft- und Trinkwasserreservoire betrieben, seit fast 15 Jahren macht man sich auch Gedanken um eine ökologische Erneuerung des Colorado. Spektakuläre Flutungen sollen dem Fluss etwas von seiner ursprünglichen Erscheinung zurückgeben. Zwei Jahre nach dem jüngsten Experiment sind die Ergebnisse allerdings gemischt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-06-30T19:19:26Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/ueberlebenskuenstler-aus-dem-eiszeitalter">        <title>Überlebenskünstler aus dem Eiszeitalter</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/ueberlebenskuenstler-aus-dem-eiszeitalter</link>        <description>Dass Arten sterben ist ein ganz natürlicher Prozess. Es ist ein grundlegender Vorgang der Evolution: Survival of the fittest - die besser angepasste Art überlebt. Warum nach 800 000 Jahren erfolgreichen Überlebens eine Nashornart, das Hundsheim-Nashorn (Stephanorhinus hundsheimensis), recht plötzlich und unwiderbringlich verschwunden ist, zeigt eine neue Studie.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-06-28T14:35:23Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/rauch-mit-fernwirkung">        <title>Rauch mit Fernwirkung</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/planeterde-news/rauch-mit-fernwirkung</link>        <description>Die Brandrodungen, mit denen auf den indonesischen Inseln Platz für weitere Plantagen geschaffen wird, produzieren jedes Jahr mehr oder weniger große Rauch- und Aschewolken. Beeinflusst wird die Intensität dieser Wolken durch das Klimaphänomen El Nino. Doch die Wolken selbst haben ihrerseits auch lokal Auswirkungen auf die Stärke von El Nino.
</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-06-28T13:58:58Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/rohstoffreichtum-in-afghanistan-schon-lange-bekannt">        <title>Rohstoffreichtum in Afghanistan schon lange bekannt</title>        <link>http://www.planeterde.de/aktuelles/geo-szene/rohstoffreichtum-in-afghanistan-schon-lange-bekannt</link>        <description>Es ging diese Woche durch alle Medien: Amerikanische Geologen hätten riesige Rohstoffvorkommen in Afghanistan entdeckt. Prof. Lothar Ratschbacher vom Institut für Geologie der TU Bergakademie Freiberg stellt klar, was diese Meldung wert ist und was dahinter steckt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2010-06-23T15:53:35Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>




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