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Explorationslog #14: Ein voller Erfolg
257 Meeresboden-Vermessungsstunden später ist das Team wieder erfolgreich im Hafen von Port Louis eingetroffen. Die reibungslose Zusammenarbeit an Bord beeinflusste die Explorationsarbeiten sehr positiv, sodass die Wissenschaftler auf vielversprechende Ergebnisse zurückgreifen können. Ulrich Schwarz-Schampera berichtet, nun von Land, und fasst noch einmal die vergangenen Wochen zusammen.
Explorationslog #13: Angezogen
Wir haben ihn heutzutage mit dem Handy immer dabei: den Kompass. Er zeigt uns zu jeder Zeit und an jedem Ort die Nordrichtung der Erde an und ist die bekannteste Erfahrung zum Magnetfeld der Erde. Dass hinter dem Magnetfeld aber viel mehr als nur ein Kompass steckt und die Erforschung komplexer ist als man denkt, erklärt das Team der BGR in einem Bericht zur Magnetik.
Explorationslog #12: Klein aber oho!
Dass kleine Dinge durchaus sehr viel Größeres bewegen können, ist schon gar nichts Neues mehr. Genauso verhält es sich in der Meeresforschung, da millimetergroße, abgestorbene Foraminiferen Aufschluss über gewaltige Umwelt- und Klimaveränderungen geben können. Ulrich Schwarz-Schampera und sein Team berichten in einem Exkurs, wie genau das funktioniert.
Explorationslog #11: Allein im dunklen Nass
In der Meeresforschung und ganz speziell in der Erforschung des Meeresbodens spielen autonome Geräte eine bedeutende Rolle. Auch das Team der MARIA S. MERIAN wird im Rahmen seiner Exploration von einem Roboter begleitet. Dass dieser sich aber deutlich von herkömmlichen Robotern unterscheidet, berichten die Wissenschaftler in einem Exkurs zur Arbeitsweise ihres treuen Begleiters "Tiffy".
Explorationslog #10: Dem Wetter getrotzt
Nach gut drei Wochen an Bord sind die Arbeiten im Lizenzcluster #1 zum Großteil abgeschlossen. Trotz der anhaltenden suboptimalen Wetterbedingungen konnten die Explorationen am Meeresboden auch in der vergangenen Woche weitestgehend problemlos fortgesetzt werden. Der Fahrtleiter Ulrich Schwarz-Schampera berichtet von den Erfolgen und Entdeckungen der vergangenen Tage.
Explorationslog #9: Spuren der Spurenmetalle
Die "Schwarzen Raucher" spielen bei der Exploration von Ulrich Schwarz-Schampera und seinem Team eine entscheidende Rolle, da sie die wichtigste Quelle für große Metallmengen an Zink, Kupfer und Blei bilden. Gleichzeitig werden mit ihnen bestimmte Spurenmetalle wie zum Beispiel Gold geborgen. In einem Bericht stellt das Team dar, was bei ihrer Arbeit als "Goldgräber" vor sich geht.
Explorationslog #8: Metallen auf der Spur
Wir begegnen ihnen jeden Tag: Metallen jeglicher Art. Dass sie sich auch in den Meeren finden lassen, ist daher keine große Überraschung. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten zu "Schwarzen Rauchern" sind Ulrich Schwarz-Schampera und sein Team auf Kupfer, Zink und Blei gestoßen. In einem Bericht erklären sie, wie sie den gering konzentrierten Metallen im Meer auf die Spur kommen.
Explorationslog #7: Schnüffeln am Meeresboden
Das Ziel des Teams der MARIA S. MERIAN ist, heiße und metallreiche Lösungsaustritte am Meeresboden aufzuspüren. Die entstehenden Trübeströme können jedoch aufgrund der dünnen Konzentration bei der Mischung mit dem Meerwasser nur schwer erkannt werden. Daher verwendet das Team drei unterschiedliche Echtzeitsensoren. Was dabei genau vor sich geht, berichtet es in einem Exkurs.
Explorationslog #6: Schlittenfahrt auf See
Die Zeit vergeht wie im Flug und trotz des Wetterumschwungs und stärkerer Winde lassen sich Ulrich Schwarz-Schampera und sein Team nicht unterkriegen. Sie konnten weitere vielversprechende Entdeckungen machen und haben zudem vergangene Woche erstmals einen Sedimentkern geborgen und eine Sinkstofffalle platziert. Der Fahrtleiter berichtet von Bord.
Explorationslog #5: Klein ganz groß
Der Begriff "Partikel" ruft bei den meisten Menschen ein Bild von etwas ganz Kleinem hervor. Ihre Existenz ist jedoch enorm wichtig und spielt besonders für die Meere eine große Rolle. In einem Exkurs zu Partikeln erklärt das Team der MARIA S. MERIAN, wie die Teilchen den Meeresboden zu großen Teilen beeinflussen und bereichern.
Explorationslog #4: HOMESIDE's Home
Die Erkundungen im südlichen Indischen Ozean gehen voran. Bei Untersuchungen an der Meeresbodenoberfläche sieht sich das Team der MARIA S. MERIAN vor eine Herausforderung gestellt, die nicht leicht zu überwinden scheint. Doch das BGR-System HOMESIDE und das autonome Unterwasserfahrzeug AUV ABYSS vom GEOMAR Kiel machen das scheinbar Unmögliche möglich.
Explorationslog #3: Temperaturen fühlen
Das Team unter der Leitung von Ulrich Schwarz-Schampera stellt im Umfeld des Lizengebietes im Indischen Ozean unter anderem Messungen zu Wärmestrom und Wärmestromdichte an. Um zu erfahren, was genau das ist und wie das Team bei der Messung vorgeht, berichtet Dr. Ingo Heyde in einem kleinen Exkurs dazu.
Explorationslog #2: Auf Cluster-Reise
Nach einer arbeitsamen ersten Woche wurde nun mit dem dort verzeichneten Erfolg in die zweite gestartet. Neben der Sicherstellung von Schwerelotkernen und Wärmestrommessungen, konnte das Team unter anderem eine im vergangenen Jahr installierte Sedimentfalle bergen. Dabei hat es wichtige Entdeckungen gemacht und arbeitet jetzt bereits im nächsten Lizenzcluster.
Explorationslog #1: An Deck der MARIA S. MERIAN
Die FS MARIA S. MERIAN ist nun seit gut einer Woche im Indischen Ozean unterwegs. Nachdem alle Teilnehmer problemlos am Hafen Port Louis in Mauritius eingetroffen sind und die bereitgestellten Geräten getestet wurden, ging es vergangene Woche auf zur ersten Sedimentstation westlich des deutschen Explorationsgebietes. Der Fahrtleiter Ulrich Schwarz-Schampera berichtet von Bord.
Rauchende Rohstoffe
Zu Besuch bei schwarzen Rauchern: Auf der Suche nach den Rohstoffen der Zukunft erforschen Ulrich Schwarz-Schampera von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und sein Team die Tiefen des Indischen Zentralrückens. Drei Wochen lang werden sie mit der Maria S. Merian unterwegs sein. In Kooperation mit der BGR veröffentlicht planeterde ihr "Explorations-Logbuch".
Japanlog #12: Vom Erfolg beseelt
Letzte Bohrkerne werden geborgen, dann geht es für die Sonne zurück in den Hafen von Yokohama. Die Ausfahrt SO251 vor der japanischen Küste geht zu Ende, doch mit den gewonnenen Proben vom Ozeanboden werden die Geowissenschaftler noch viele Stunden in ihren heimischen Laboren verbringen. Nicht mehr von Bord, sondern bereits aus Bremen: der letzte Bericht von Fahrtleiter Achim Kopf.
Japanlog #11: Improvisationskünstler
Der kürzlich von Bord gegangene japanische Kolbenlottechniker Ei Hatakeyama fehlt den Wissenschaftlern, als sie Gasaustritte an neu entdeckten Schlammvulkanen im Kumanobecken näher untersuchen wollen. Doch Not macht erfinderisch: Getreu diesem Motto haben der Fahrtleiter Achim Kopf und sein Wissenschaftsteam gegrübelt und eine Lösung für dieses Problem gefunden.
Japanlog #10: Gefährlicher Brand
Feuer an Bord gehört zu den Szenarien, auf die auch ein Forschungsschiff und seine Passagiere vorbereitet sein müssen. Damit im Ernstfall jeder weiß, was er zu tun hat, spielen Technikcrew und Wissenschaftsteam einmal pro Woche solche Notsituationen durch. Gleich danach gehen die Forscher jedoch wieder an die Arbeit. Unterdessen herrscht auch in der Kombüse Hochbetrieb.
Japanlog #9: Gefrorene Geschichte
Unser Rückweg ins Studiengebiet bot eine gute Möglichkeit für ein "Science Meeting". Dabei arbeiteten die unterschiedlichen Gruppen an Bord ihre Erkenntnisse auf, die sie in der ersten Woche auf dem zweiten Fahrtabschnitt gesammelt hatten, und stellten sie den anderen Teilnehmern vor. Welche Schwierigkeiten die Forscher bei den Tiefbohrungen meisterten, berichtet Achim Kopf im heutigen Logbuch.
Japanlog #8: Tour de force
Die Tage vergehen wie im Flug, und das internationale Wissenschaftsteam - 34 Personen aus zehn Ländern - arbeitet hart, aber harmonisch mit den verschiedenen Geräten an Bord. Ein vor zwei Jahren ausgesetztes Unterwasserobservatorium konnte erfolgreich aufgespürt werden. Achim Kopf über Tauchtage und Kickerabende.
Japanlog #7: Kampf mit dem Oktopus
Mit neuen Geräten und einigen hinzugekommenen Forschern geht es auf zum zweiten Abschnitt der Ausfahrt vor Japans Küste. Der neue Fahrtleiter Achim Kopf, Professor für Marine Geotechnik am Bremer MARUM, erlebte gleich zu Beginn einen Höhepunkt: eine Tauchfahrt mit dem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug, die einen Meerbewohner aufspürte und einen Tiefenrekord aufstellte.
Japanlog #6: Vorher-Nachher
Das Schiff liegt kurzzeitig im Hafen: Ein Teil der Besatzung geht von Bord, neue Wissenschaftler kommen dazu. Der erste Fahrtabschnitt liegt hinter Michael Strasser und seinem Team auf der Sonne. In seinem Rückblick erklärt uns der Fahrtleiter die bathymetrischen Vorher-Nachher-Karten aus der Erdbebenzone des Japangrabens.
Japanlog #5: Sedimente auf Reisen
Der erste Abschnitt der Ausfahrt nähert sich dem Ende. Das Team um Fahrtleiter Michael Strasser von der Universität Innsbruck konnte im Japangraben zahlreiche Kerne gewinnen. Während des Transits der Sonne nach Yokohama arbeiten sie auf Hochtouren daran, die Sedimente zu erforschen und für weitere Untersuchungen zu verpacken. Im Hafen werden die Kerne von Bord gehen.
Japanlog #4: 50 Meter Matsch
Gute Nachrichten für Schiffsärztin Anke und die Besatzung der Sonne: Nachdem Taifun Chaba ihnen ein paar stürmischen Tage beschert hat, klart das Wetter nun auf und die See beruhigt sich. Die Wissenschaftler widmen sich nun wieder voll den Bohrungen im Meeresboden. Ihre Ausbeute kann sich sehen lassen, ebenso die ersten Ergebnisse aus dem Labor.
Japanlog #3: Fingerabdruck im Ozeanboden
Sobald ein Bohrkern an Deck gelangt, herrscht geschäftiges Treiben auf der Sonne. Vor allem für die Geochemiker muss es jetzt schnell gehen. Sie nehmen den Kern als Erste unter die Lupe, bevor er sich unter den Bedingungen außerhalb des Meeres verändert - immerhin ist er den Druck von mehreren Tausend Metern Wasser gewohnt. Ein Beitrag über Fingerabdrücke im Ozeanboden.