FS METEOR: Südostatlantik

Im Rahmen der Ausfahrt M122 suchten Meereswissenschaftler vor Angola und Namibia nach Korallenvorkommen. Sie wollten herausfinden, welchen Umweltbedingungen Kaltwasserkorallen ausgesetzt sind und wie sie in der Vergangenheit auf Klimaänderungen reagiert haben. Für planeterde berichten von Bord: Expeditionsleiter Dierk Hebbeln und die Bremer Studentin Maren Bender. Eine Kooperation mit dem MARUM.

Die letzte Fahrtwoche bricht an und damit die letzten Tauchgänge in die faszinierende Unterwasserwelt vor Angolas Küste. Dann beginnt das große Räumen, Putzen und Packen, berichten Dierk Hebbeln und Maren Bender zum Abschluss ihres Logbuchs auf ...

Die Meteor hat mittlerweile das Küstengebiet vor Angola erreicht. Hier stoßen Dierk Hebbeln und sein Team auf prachtvolle Kaltwasserkorallen. Welche rekordverdächtigen Funde sie außerdem machten, berichten sie im vierten Teil des Logbuchs auf ...

Das Wetter klart endlich auf, sodass die Wissenschaftler ihre Geräte wieder zum Einsatz bringen können. Sie schicken ROV, CTD und Kastengreifer auf Tauchfahrt, das Fächerecholot vermisst den Boden. Welche verdächtigen Funde sie dabei machten, berichtet Dierk ...

Die zweite Expeditionswoche ist geprägt von den Launen des Atlantiks. Nach erfolgreichen Einsätzen von Schwerelot und Seismik wird der Seegang gegen Ende der Woche stärker, Tauchgänge werden abgesagt. Doch davon lassen sich die Wissenschaftler nicht die Laune ...

Am vorletzten Tag des Jahres hat sich das Forschungsschiff Meteor auf den Weg ins Untersuchungsgebiet vor Angola und Namibia gemacht. Wie die Wissenschafts- und Schiffscrew Silvester auf See erlebten und welche Überraschung bereits die erste Tauchfahrt ...