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  <title>Planet Erde: neue Artikel</title>
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/ozeanforscher-entdecken-neuen-unterwasservulkan">        <title>Ozeanforscher entdecken neuen Unterwasservulkan</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/ozeanforscher-entdecken-neuen-unterwasservulkan</link>        <description>Wissenschaftler des GEOMAR | Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven haben während einer Expedition mit dem Forschungsschiff MARIA S. MERIAN im Südatlantik einen bisher unbekannten Unterwasservulkan entdeckt und kartiert.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-22T06:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/201edas-leben-ist-auf-dem-festland-entstanden201c">        <title>„Das Leben ist auf dem Festland entstanden“</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/201edas-leben-ist-auf-dem-festland-entstanden201c</link>        <description>„Die ersten Funken zellulären Lebens sind auf dem Festland entstanden, und zwar in Teichen oder Seen aus kondensiertem geothermalem Dampf“,  davon ist Dr. Armen Mulkidjanian, Biophysiker am Fachbereich Physik der Universität Osnabrück, überzeugt. „Damit wird die bislang weithin verbreitete Ansicht widerlegt, das Leben sei im Ozean entstanden“, fasst der Osnabrücker Wissenschaftler eine Studie zusammen, die Mitte Februar in der international renommierten Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ erschienen ist.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-20T06:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/neandertaler-mit-farbsinn">        <title>Neandertaler mit Farbsinn </title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/neandertaler-mit-farbsinn</link>        <description>Ein Zufallsfund mit großen Folgen könnte in einer Kiesgrube in einem Stadtteil des niederländischen Maastricht gelungen sein - zumindest wenn sich die Analyse bestätigt, die Forscher um Wil Roebroeks von der Universität Leiden in den Abhandlungen der US-Akademie der Wissenschaften vorgelegt haben. Sie sehen in einer Reihe unscheinbarer brauner Flecken Indizien dafür, dass die Neandertaler roten Ocker (bzw. Hämatit) benutzten, und das schon vor 200.000 bis 250.000 Jahren. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-17T08:50:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/nordseesturmfluten-im-klimawandel">        <title>Nordseesturmfluten im Klimawandel</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/nordseesturmfluten-im-klimawandel</link>        <description>In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-16T11:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/eine-neue-zeitmessung-fuer-gesteine">        <title>Eine neue Zeitmessung für Gesteine</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/eine-neue-zeitmessung-fuer-gesteine</link>        <description>ErdwissenschafterInnen stehen vor der Herausforderung, Gesteinsschichten genauen Zeiten zuzuordnen. Michael Wagreich vom Department für Geodynamik und Sedimentologie und Johann Hohenegger vom Institut für Paläontologie der Universität Wien haben an Gesteinsschichten des Wiener Beckens eine Untersuchungsmethode erweitert, vergangene Ereignisse der Erdgeschichte mithilfe von astronomischen Zyklen zu datieren. Die Ergebnisse sind kürzlich im "International Journal of Earth Sciences" publiziert worden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-15T06:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/landmasse-am-nordpol">        <title>Landmasse am Nordpol </title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/landmasse-am-nordpol</link>        <description>Immer wieder sollen sich alle Landmassen der Erdoberfläche zu einem gewaltigen Superkontinent vereinigen: Ur gilt als der früheste, dann gab es Columbia oder Nuna, dann Rodinia, dann Pangäa. Zwar sind alle Landmassen bis auf Pangäa mehr oder weniger hypothetisch, dennoch gehen viele Geowissenschaftler davon aus, dass es so etwas wie einen Zyklus der Superkontinente gibt - den sogenannten Wilson-Zyklus. 
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/asteroidenabwehr-mit-system">        <title>Asteroidenabwehr mit System</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/asteroidenabwehr-mit-system</link>        <description>Wann genau der letzte große Einschlag eines Asteroiden auf der Erde geschah, ist nicht klar. Einschlagskrater aber gibt es viele, zum Beispiel das Nördlinger Ries in Bayern. Dass in Zukunft weitere Kollisionen folgen werden, dessen ist sich Alan Harris, Asteroidenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sicher. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-13T09:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/ende-einer-aera">        <title>Ende einer Ära</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/ende-einer-aera</link>        <description>Die Isolation des Wostoksees ist durchbrochen, denn die russische Bohrung hat die Seeoberfläche erreicht. Das Institut für arktische und antarktische Forschung in Moskau bestätigte offiziell, was bereits seit einigen Tagen kursierte: Das Bohrteam hat Sonntagnachmittag, 17:25 Uhr mitteleuropäischer Zeit die letzte Eisschicht über dem größten subantarktischen See überwunden. 
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/geotechnologien/aus-der-praxis/mit-isotopen-auf-der-spur-des-co2">        <title>Mit Isotopen auf der Spur des CO2</title>        <link>http://www.planeterde.de/geotechnologien/aus-der-praxis/mit-isotopen-auf-der-spur-des-co2</link>        <description>Geoforscher aus Deutschland und Kanada wollen die Ausbreitung von CO2 im Untergrund anhand seines „Fingerabdruckes“ überwachen. Hintergrund ist eine vieldiskutierte Option zur Eindämmung des Klimawandels: die unterirdische Speicherung von CO2.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo_meyer</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-07T16:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/wie-der-schnee-ins-rutschen-geraet">        <title>Wie der Schnee ins Rutschen gerät</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/wie-der-schnee-ins-rutschen-geraet</link>        <description>Wie Lawinen entstehen, schien seit Jahrzehnten geklärt – die Schneeforschung weltweit ging vom Scherriss-Modell aus: Laut dieser Theorie kommt die oberste Schicht einer Schneedecke lokal ins Rutschen und dieser Prozess pflanzt sich in die umliegende Schneedecke fort. Rund ein Drittel der Lawinenauslösungen lassen sich so jedoch nicht erklären. Ein Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) vertritt eine grundsätzlich andere Hypothese: Es macht so genannte Antirisse für die Lawinenentstehung verantwortlich.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-07T09:58:36Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/planeterde-tv/untergeschosse-der-erde">        <title>Untergeschosse der Erde</title>        <link>http://www.planeterde.de/planeterde-tv/untergeschosse-der-erde</link>        <description>Wir leben auf einer fast 6 Trilliarden Tonnen schweren Zwiebel - zumindest wenn man sich den Aufbau unseres Heimatplaneten ansieht, der aus mehreren Schalen besteht. Auf der obersten Schicht, sozusagen der Zwiebelhaut, leben wir. Fahren Sie mit dem planeterde-Fahrstuhl in nur 3 Minuten von der Erdoberfläche bis ins tiefste Untergeschoss unseres Planeten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>Lutz_Peschke</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-06T09:45:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/tropischer-ozean-beeinflusst-die-ozonschicht">        <title>Tropischer Ozean beeinflusst die Ozonschicht</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/tropischer-ozean-beeinflusst-die-ozonschicht</link>        <description>In Küstenbereichen des tropischen Westpazifiks werden große Mengen an natürlichen Halogenverbindungen produziert, die die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Das zeigen erste Ergebnisse einer Expedition Kieler Meeresforscher mit dem Forschungsschiff SONNE Ende 2011. Die Expedition war Teil des EU-Projekts SHIVA.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-02-02T11:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/keine-spur-von-alberich">        <title>Keine Spur von Alberich</title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/keine-spur-von-alberich</link>        <description>Deutschland gilt als rohstoffarmes Land, doch das stimmt nicht wirklich. Tatsächlich führen viele Flüsse zum Beispiel Gold, gibt es Silber in Niedersachsen oder im Erzgebirge und sogar eine möglicherweise abbauwürdige Lagerstätte von Seltenen Erden in Sachsen. Verglichen mit den Vorkommen von Rohstoffgiganten wie Südafrika oder Australien ist das zwar nicht der Rede wert, dennoch kann es ein interessantes Nebengeschäft sein. 
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/vor-100-jahren-entdeckung-des-filchner-ronne-schelfeises">        <title>Vor 100 Jahren: Entdeckung des Filchner-Ronne-Schelfeises </title>        <link>http://www.planeterde.de/news/vor-100-jahren-entdeckung-des-filchner-ronne-schelfeises</link>        <description>Am 31. Januar 1912 erreichte Wilhelm Filchner mit der zweiten deutschen Antarktisexpedition das nach ihm benannte Filchner-Ronne-Schelfeis in der Antarktis. Seine Arbeit zeigte, dass im Gegensatz zu damals gängigen Hypothesen wahrscheinlich eine Verbindung zwischen der Westantarktischen Halbinsel und der Ostantarktis bestand. Das Weddellmeer konnte erstmals in seiner Ausdehnung abgeschätzt werden und entwickelte sich zum bevorzugten Gebiet der deutschen Antarktisforschung.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-01-31T06:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/koloss-auf-toenernen-fuessen">        <title>Koloss auf tönernen Füßen</title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/koloss-auf-toenernen-fuessen</link>        <description>Angkor, die Hauptstadt des alten Khmer-Reiches, gehört wie die Maya-Städte Mittelamerikas zu den Stätten der Hochkultur, die sich die Natur wieder zurückholte. Nach ihrem Fall im 15. Jahrhundert versank die Stadt im Dschungel Kambodschas. Über die Ursache für den Untergang Angkors wird heftig gestritten, doch immer mehr kristallisiert sich heraus, dass eine gravierende Umweltverschlechterung eine entscheidende Rolle gespielt hat. Das Khmer-Reich wäre damit eines der menschlichen Gemeinwesen, die vor allem durch Naturgewalten zerstört wurden. 
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