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  <title>Planet Erde: neue Artikel</title>
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/geotechnologien/aktuell/stille-beobachter">        <title>Stille Beobachter</title>        <link>http://www.planeterde.de/geotechnologien/aktuell/stille-beobachter</link>        <description>Blauer Planet – diesen Namen verdankt unsere Erde zum größten Teil den stillen Beobachtern in ihrer Umlaufbahn. Satelliten liefern uns seit Jahrzehnten Bilder, die wir uns in dieser Weise nicht vorstellen konnten.  Zu  was moderne Satelliten im Stande sind, das zeigt ab heute die Ausstellung „Die Erde im Visier“ im Kieler Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung GEOMAR.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo_meyer</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-15T10:05:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/vesta-ein-planetenaehnlicher-asteroid">        <title>Vesta - ein planetenähnlicher Asteroid</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/vesta-ein-planetenaehnlicher-asteroid</link>        <description>Zum "richtigen" Planeten hat es nicht ganz gereicht: Trotzdem zeigt Vesta, der mit 530 Kilometern Durchmesser zweitmassivste Asteroid unseres Sonnensystems, zahlreiche Eigenschaften eines Planeten. Das ist eines von mehreren bedeutenden Ergebnissen der NASA-Mission Dawn, die am 11. Mai 2012 im amerikanischen Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht werden. Die Raumsonde Dawn umkreist Vesta seit dem 16. Juli 2011. An der Mission ist auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-15T10:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/als-untermieter-zum-pol">        <title>Als Untermieter zum Pol</title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/als-untermieter-zum-pol</link>        <description>Während sich die Pläne für den europäischen Forschungseisbrecher "Aurora Borealis" endgültig in Luft aufgelöst haben, entstand am anderen Ende der Welt ein Schiff, das weitgehend den Plänen der europäischen Polar- und Meeresforscher entspricht. Ende 2011 hat die "Stena IceMax", ein eisbrechendes Bohrschiff für den Einsatz unter arktischen Bedingungen, die Werft in Südkorea verlassen und steht für die kommenden fünf Jahre beim Öl-Multi Shell unter Vertrag. Dennoch scheint eine Möglichkeit zu bestehen, das Schiff als Untermieter nutzen zu können. Entsprechende Informationen sorgten auch auf der Jahrestagung der Europäischen Union der Geowissenschaften für großes Interesse bei den Polarforschern.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-14T14:35:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/mit-der-sonne-ueber-dem-vulkan">        <title>Mit der SONNE über dem Vulkan</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/mit-der-sonne-ueber-dem-vulkan</link>        <description>Die meisten Vulkane liegen gut versteckt in den Tiefen der Ozeane. Sie genau zu beobachten ist kaum möglich. Geologen der Universitäten Oxford und Durham sowie des GEOMAR | Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel gelang im vergangenen Jahr die Vermessung eines Unterwasservulkans im Pazifik während und kurz nach einem Ausbruch.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-14T09:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/klimatische-folgen-einer-schwachen-sonne">        <title>Klimatische Folgen einer schwachen Sonne</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/klimatische-folgen-einer-schwachen-sonne</link>        <description>Vor 2800 Jahren kam es zu einem stark ausgeprägten Minimum der Sonnenaktivität, dem ein sehr schneller Wechsel hin zu kühl-feuchtem und vor allem windigem Klima folgte. Geowissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ in Potsdam weisen gemeinsam mit schwedischen und niederländischen Kollegen diesen durch ein ausgeprägtes Minimum in der Sonnenaktivität verursachten plötzlichen Wechsel nach. Sie untersuchten dazu Sedimente aus dem Meerfelder Maar, einem See vulkanischen Ursprungs in der Eifel. Erstmals konnte mit modernsten Analyseverfahren die niedrige Sonnenaktivität selbst und gleichzeitig auch die klimatischen Folgen am selben Sedimentkern nachgewiesen werden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-11T15:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/geotechnologien/aus-der-praxis/mit-den-fuehlern-im-grundwasser">        <title>Mit den Fühlern im Grundwasser</title>        <link>http://www.planeterde.de/geotechnologien/aus-der-praxis/mit-den-fuehlern-im-grundwasser</link>        <description>Was der Debatte zur CO2 Speicherung häufig fehlt sind genauere Kenntnisse darüber, was bei Anwendung solcher Verfahren unter der Erde wirklich geschieht – beispielsweise mit dem dort befindlichen Grundwasser. Neue Einsichten könnte hier ein Monitoring-Verfahren liefern, das im Rahmen des Projekts SAMOLEG entwickelt wird.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo_meyer</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-09T11:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/mit-climate-engineering-das-klima-retten">        <title>Mit Climate Engineering das Klima retten?</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/mit-climate-engineering-das-klima-retten</link>        <description>Schwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm von Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-09T10:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/take-off-fuer-pegasos">        <title>Take-off für PEGASOS</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/take-off-fuer-pegasos</link>        <description>Am Freitag fiel der offizielle Startschuss für den bisher längsten Einsatz des Zeppelins NT für die Klimaforschung – koordiniert von Jülicher Wissenschaftlern. Insgesamt zwanzig Wochen fliegt das Luftschiff quer durch Europa und misst die Luftzusammensetzung in den Niederlanden, Italien, über der Adria und schließlich 2013 über Finnland. Die Messflüge sind Teil des EU-Großforschungsprojekts „PEGASOS“, in dem 26 Partner aus 14 europäischen Staaten sowie Israel Zusammenhänge zwischen Atmosphärenchemie und Klimawandel erforschen. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-07T10:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/rueckgang-von-meereis-in-der-arktis-ist-kein-zufall">        <title>Rückgang von Meereis in der Arktis ist kein Zufall</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/rueckgang-von-meereis-in-der-arktis-ist-kein-zufall</link>        <description>Das unerwartet schnelle Schmelzen von Meereis in der Arktis wird häufig als Beleg für den menschengemachten Klimawandel angeführt. In einer jetzt erschienenen Studie haben Wissenschaftler des MPI für Meteorologie untersucht, ob diese Interpretation wissenschaftlich haltbar ist. Dabei zeigte sich, dass der beobachtete Rückgang von Meereis in der Arktis nicht durch natürliche Schwankungen erklärt werden kann. Bei der Suche nach einem äußeren Antrieb für den Meereisrückgang in der Arktis fanden die Forscher einen klaren Zusammenhang mit dem Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen. Für das Meereis in der Antarktis konnten sie allerdings keinen solchen Zusammenhang feststellen – aus gutem Grund.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-04T10:54:47Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/staub-aus-ackerboeden-beguenstigt-eiswolkenbildung">        <title>Staub aus Ackerböden begünstigt Eiswolkenbildung</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/staub-aus-ackerboeden-beguenstigt-eiswolkenbildung</link>        <description>Rund zehn Prozent der Erdoberfläche sind Ackerflächen, die bewirtschaftungsbedingt oder zur Regeneration des Bodens auch immer wieder brachliegen. Durch Bewirtschaftung und Winderosion gelangen Staubpartikel (Aerosole) in die Atmosphäre: Sie beeinflussen die Wolken- und Niederschlagsbildung – und damit vermutlich auch das Klima. Diese Zusammenhänge untersucht eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Bereich Atmosphärische Aerosolforschung (IMK-AAF) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-05-02T13:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/news/erdbeben-spuren-am-meeresgrund">        <title>Erdbeben-Spuren am Meeresgrund</title>        <link>http://www.planeterde.de/news/erdbeben-spuren-am-meeresgrund</link>        <description>Auf einer Pressekonferenz, die vergangene Woche auf der Jahrestagung der EGU (European Geosciences Union) in Wien stattfand, berichteten Prof. Gerold Wefer und Kollegen von ihrer Expedition mit dem Forschungsschiff SONNE vor der japanischen Küste (8. 3. – 6.4. 2012). Die Reise galt den Spuren, die das große Tohoku-Erdbeben vom 11. März 2011 am Meeresboden hinterlassen hat. Es zeigte sich, dass das Megabeben vor mehr als einem Jahr große Sedimentmengen aufwirbelte und umlagerte. Sedimentproben, die das Forscherteam aus bis zu 7.700 Meter Wassertiefe an die Oberfläche brachte, enthielten Hinweise auf weitere Megabeben, die sich in jüngerer Erdgeschichte ereigneten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2012-04-30T07:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/wasserwelt-im-visier">        <title>Wasserwelt im Visier </title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/wasserwelt-im-visier</link>        <description>Wenn die europäischen Raumfahrt-Auguren sich nicht täuschen, wird am Mittwoch endgültig der Startschuss zur ersten europäischen Raumfahrtmission ins äußere Sonnensystem fallen. Die Wissenschaftliche Programmkommission der Esa wird als letztes einer ganzen Reihe von Gremien ihr Votum über die Entsendung einer Raumsonde zu den Jupitermonden Ganymed, Europa und Callisto fällen. Das zurzeit mit 850 Millionen Euro angesetzte Unternehmen soll das Prunkstück der "Cosmic Visions" genannten Langfriststrategie der Esa werden. Auf der Jahrestagung der Europäischen Union der Geowissenschaften in Wien präsentierte Missions-Chefin Michele Dougherty das Unternehmen kurz vor der alles entscheidenden Sitzung.
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/wissen/blick-ins-kraftwerk">        <title>Blick ins Kraftwerk</title>        <link>http://www.planeterde.de/wissen/blick-ins-kraftwerk</link>        <description>Die Erde ist ein ausgesprochen lebendiger Planet. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis erinnern die Lebewesen an der Oberfläche immer wieder daran, dass sich unter ihnen kein unbeweglicher Fels befindet. Angetrieben wird all das von einer für menschliche Begriffe ungeheuren Energie. Rund 46 Terawatt beträgt die Leistung dieses Kraftwerks, dreimal so viel wie die gesamte Menschheit an Energie verbraucht. Auf der Jahrestagung der Europäischen Union für Geowissenschaften EGU in Wien wurden Einblicke in den Aufbau dieses Kraftwerks präsentiert.
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    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/Members/holgerkroker/1204/spuren-des-zerfalls">        <title>Spuren des Zerfalls</title>        <link>http://www.planeterde.de/Members/holgerkroker/1204/spuren-des-zerfalls</link>        <description>Geoneutrinos sind die flüchtigen Zeugen einer Kernspaltung im Erdinneren. Sie verursachen in den Detektoren ein charakteristisches Lichtsignal, an dem sie erkannt werden können.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-04-27T08:15:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planeterde.de/Members/holgerkroker/1204/riesensphaeren-als-neutrinofallen">        <title>Riesensphären als Neutrinofallen </title>        <link>http://www.planeterde.de/Members/holgerkroker/1204/riesensphaeren-als-neutrinofallen</link>        <description>Die Detektoren, die derzeit in Betrieb sind oder kurz vor der Fertigstellung stehen, sind tief in Gebirgen verborgen, um den Einfluss von Teilchen aus der Atmosphäre und dem Weltraum so gering wie möglich zu halten. Die Gebirgsmassive von Kamioka und des Gran Sasso oder das tiefe Bergwerk in Ontario, in dem SNO+ liegt, dämpfen die Störungen wenigstens ein bisschen. Ähnliche Wirkung hat auch der Ozean, daher liegen in den USA Pläne für Tiefsee-Detektoren vor, die am Boden des Ozeans verankert werden und dort mehrere Monate oder Jahre messen. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-04-27T08:10:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>




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