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Eine Ebene höher
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Schnelles Korallensterben
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Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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Der Rhein: 5 Millionen Jahre älter als gedacht
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Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoecology (HEP) an der Universität Tübingen und des Senckenberg Forschungsinstitutes in Frankfurt haben das Alter des Rheins anhand von Fossilien untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass der Fluss fünf Millionen Jahre älter ist, als bisher angenommen.
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Galapagos – ein Naturparadies im Wandel
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts gilt das Galapagos Archipel als Paradebeispiel, um Prinzipien der Evolution zu veranschaulichen. In Zeiten des Klimawandels und der zunehmenden Ozeanversauerung rückt das Archipel in einen neuen Fokus der Wissenschaftler.
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Vesta - ein planetenähnlicher Asteroid
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Zum "richtigen" Planeten hat es nicht ganz gereicht: Trotzdem zeigt Vesta, der mit 530 Kilometern Durchmesser zweitmassivste Asteroid unseres Sonnensystems, zahlreiche Eigenschaften eines Planeten. Das ist eines von mehreren bedeutenden Ergebnissen der NASA-Mission Dawn, die am 11. Mai 2012 im amerikanischen Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht werden. Die Raumsonde Dawn umkreist Vesta seit dem 16. Juli 2011. An der Mission ist auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt.
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Mit der SONNE über dem Vulkan
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Die meisten Vulkane liegen gut versteckt in den Tiefen der Ozeane. Sie genau zu beobachten ist kaum möglich. Geologen der Universitäten Oxford und Durham sowie des GEOMAR | Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel gelang im vergangenen Jahr die Vermessung eines Unterwasservulkans im Pazifik während und kurz nach einem Ausbruch.
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Klimatische Folgen einer schwachen Sonne
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Vor 2800 Jahren kam es zu einem stark ausgeprägten Minimum der Sonnenaktivität, dem ein sehr schneller Wechsel hin zu kühl-feuchtem und vor allem windigem Klima folgte. Geowissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ in Potsdam weisen gemeinsam mit schwedischen und niederländischen Kollegen diesen durch ein ausgeprägtes Minimum in der Sonnenaktivität verursachten plötzlichen Wechsel nach. Sie untersuchten dazu Sedimente aus dem Meerfelder Maar, einem See vulkanischen Ursprungs in der Eifel. Erstmals konnte mit modernsten Analyseverfahren die niedrige Sonnenaktivität selbst und gleichzeitig auch die klimatischen Folgen am selben Sedimentkern nachgewiesen werden.
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Mit Climate Engineering das Klima retten?
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Schwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm von Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
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Take-off für PEGASOS
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Am Freitag fiel der offizielle Startschuss für den bisher längsten Einsatz des Zeppelins NT für die Klimaforschung – koordiniert von Jülicher Wissenschaftlern. Insgesamt zwanzig Wochen fliegt das Luftschiff quer durch Europa und misst die Luftzusammensetzung in den Niederlanden, Italien, über der Adria und schließlich 2013 über Finnland. Die Messflüge sind Teil des EU-Großforschungsprojekts „PEGASOS“, in dem 26 Partner aus 14 europäischen Staaten sowie Israel Zusammenhänge zwischen Atmosphärenchemie und Klimawandel erforschen.
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Rückgang von Meereis in der Arktis ist kein Zufall
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Das unerwartet schnelle Schmelzen von Meereis in der Arktis wird häufig als Beleg für den menschengemachten Klimawandel angeführt. In einer jetzt erschienenen Studie haben Wissenschaftler des MPI für Meteorologie untersucht, ob diese Interpretation wissenschaftlich haltbar ist. Dabei zeigte sich, dass der beobachtete Rückgang von Meereis in der Arktis nicht durch natürliche Schwankungen erklärt werden kann. Bei der Suche nach einem äußeren Antrieb für den Meereisrückgang in der Arktis fanden die Forscher einen klaren Zusammenhang mit dem Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen. Für das Meereis in der Antarktis konnten sie allerdings keinen solchen Zusammenhang feststellen – aus gutem Grund.
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Staub aus Ackerböden begünstigt Eiswolkenbildung
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Rund zehn Prozent der Erdoberfläche sind Ackerflächen, die bewirtschaftungsbedingt oder zur Regeneration des Bodens auch immer wieder brachliegen. Durch Bewirtschaftung und Winderosion gelangen Staubpartikel (Aerosole) in die Atmosphäre: Sie beeinflussen die Wolken- und Niederschlagsbildung – und damit vermutlich auch das Klima. Diese Zusammenhänge untersucht eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Bereich Atmosphärische Aerosolforschung (IMK-AAF) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
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Erdbeben-Spuren am Meeresgrund
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Auf einer Pressekonferenz, die vergangene Woche auf der Jahrestagung der EGU (European Geosciences Union) in Wien stattfand, berichteten Prof. Gerold Wefer und Kollegen von ihrer Expedition mit dem Forschungsschiff SONNE vor der japanischen Küste (8. 3. – 6.4. 2012). Die Reise galt den Spuren, die das große Tohoku-Erdbeben vom 11. März 2011 am Meeresboden hinterlassen hat. Es zeigte sich, dass das Megabeben vor mehr als einem Jahr große Sedimentmengen aufwirbelte und umlagerte. Sedimentproben, die das Forscherteam aus bis zu 7.700 Meter Wassertiefe an die Oberfläche brachte, enthielten Hinweise auf weitere Megabeben, die sich in jüngerer Erdgeschichte ereigneten.
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Höchste Messstation der Welt
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Zum ersten Mal liefert ein atmosphärisches Observatorium Daten zur chemischen Zusammensetzung der freien Troposphäre der Tropen in der südlichen Hemisphäre. Das neue Höhenobservatorium Chacaltaya (CHC) in Bolivien ist mit 5240 Metern die höchste Messstation der Welt. Es dient der Langzeitbeobachtung auf saisonaler und jährlicher Basis. Den Höhenrekord hielt bisher das Nepal Climate Observatory - Pyramid mit 5079 Metern in der Nähe des Basislagers des Mount Everests im Himalaya.
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Teilentwarnung für Himalaya-Gletscher
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Mehrere hundert Millionen Menschen in Südasien sind in unterschiedlichem Ausmaß von den Süsswasserspeichern der Himalaya-Gletscher abhängig. Entsprechend wichtig ist es, mögliche Auswirkungen von Klimaänderungen auf die Himalaya-Gletscher frühzeitig zu erkennen. Jetzt zeigen Glaziologen der Universität Zürich zusammen mit internationalen Forschern, dass die Gletscher im Himalaya weniger schnell abnehmen, als bisher angenommen. Ein grosses Gefahrenpotenzial orten die Wissenschaftler dagegen bei Ausbrüchen von Gletscherseen.
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Wie viel Metall liegt in der Tiefsee?
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Die Suche nach Schwarzen Rauchern und damit verbundenen Metallerzvorkommen in der Tiefsee glich bisher oft einem zufälligen Stochern in der Dunkelheit. Weltweit führende Experten für Tiefseegeologie und -geophysik planen in Kiel jetzt ein internationales Programm, um die Erkenntnisse auf diesem Gebiet entscheidend zu erweitern.
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Tiefe Geothermie in Bayern
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Hydrogeologisch-geothermische Modellrechnungen blicken 50 Jahre voraus und sprechen den oberbayerischen Anlagen zur Nutzung der Tiefen Geothermie stabile Förderbedingungen zu. Dieses und weitere Prognose-Ergebnisse legt das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik, Hannover (LIAG) zum Abschluss des Projekts „Geothermische Charakterisierung von karstig-klüftigen Aquiferen im Großraum München“ vor, in dessen Rahmen auch ein Simulator zur numerischen Prognose-Modellierung für verschiedene Geothermie-Förderszenarien entwickelt wurde.
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Leipziger Forscher auf Polarexpedition
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Während hierzulande der Frühling langsam in die Gänge kommt, starten Wissenschaftler des Leipziger Instituts für Meteorologie (LIM) der Universität Leipzig zu einer vierwöchigen Forschungsreise in die kanadische Arktis. Dort herrschen noch winterliche Temperaturen vor, sodass die Mitarbeiter der Gruppe um Prof. Dr. Manfred Wendisch neue Erkenntnisse zur Bedeutung von kalten Wolken im arktischen Klimasystem sammeln können.
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Müllhalde Meer
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Große Mengen der weltweit produzierten Kunststoffe enden in den Ozeanen. Dort stellen sie eine zunehmende Bedrohung dar. Vor allem sehr kleine Objekte, sogenannte Mikroplastikpartikel, gefährden das Leben vieler Meeresbewohner. Eine Einschätzung, wie stark die Ozeane mit Mikroplastikpartikeln belastet sind, scheiterte bisher, weil weltweit vergleichbare Untersuchungsmethoden und Daten fehlen.
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Kein Tsunami in Nordchile?
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Mit Archiv-Daten sowie Erdbebenbeobachtungen von 2007 haben Meeresforscher aus Santiago de Chile und Kiel neue Erkenntnisse über tektonische Prozesse unter Nord-Chile erlangt. Ihre Studie ist in der Online Ausgabe von „Nature Geoscience“ erschienen.
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Glasschwamm als lebendes Klimaarchiv
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Klimaforscher haben ein neues Archiv historischer Meerestemperaturen erschlossen. Anhand des Skeletts eines Schwamms, der zur Art Monorhaphis chuni gehört und 11.000 Jahre im Ostchinesischen Meer lebte, fand ein internationales Forscherteam um Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie heraus, dass sich die Temperatur in der Tiefsee in den letzten Jahrtausenden mehrmals veränderte.
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Expedition zum Ursprung des Tohoku-Beben
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Ein Jahr nach dem Mega-Beben vor der Küste Japans startet jetzt eine internationale Expedition, um die Spuren der Erdbewegungen im Meeresboden zu sichern. Mit dabei ist auch Professor Jan Behrmann vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
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CO2 verbarg sich während der Eiszeit im Ozean
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Warum enthielt die Atmosphäre während der letzten Eiszeit vor 20.000 Jahren so wenig Kohlenstoffdioxid (CO2)? Warum stieg dieses an, als das Erdklima wieder wärmer wurde? Vorgänge im Ozean sind dafür verantwortlich, besagt eine Studie, die auf neuentwickelten Isotopenmessungen basiert. Wissenschaftler der Universitäten Bern und Grenoble und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft haben die Ergebnisse nun im Wissenschaftsjournal „Science“ veröffentlicht.
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Explosionsgefahr und Umweltschäden
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Seit Tagen tritt an der Bohrinsel "Elgin" vor der schottischen Ostküste unkontrolliert Gas in größeren Mengen aus. Wissenschaftler des GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel halten die Gefahr einer Explosion für gegeben, die Umweltrisiken nach bisherigem Kenntnisstand jedoch eher für gering. Die Unsicherheit der Bewertung ist allerdings aufgrund der wenigen bisher bekannten Fakten sehr hoch.
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Manganknollen als Rohstoffquelle der Zukunft
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Meeresforscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) brechen mit ihren französischen Kollegen vom Institut IFREMER aus Brest am 29. März 2012 von Manzanillo (Mexiko) zu einer Expedition mit dem Forschungsschiff "L'Atalante" in den Zentralpazifik auf. Ihr Ziel: der Manganknollengürtel zwischen Hawaii und Mexiko. Im deutschen und im französischen Manganknollen-Lizenzgebiet wollen die Wissenschaftler die Umweltbedingungen in 5000 Meter Tiefe untersuchen, um Aufschlüsse über mögliche Auswirkungen einer potentiellen Rohstoffgewinnung zu erhalten.
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Neue Schlammvulkane vor Portugal entdeckt
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Viele Prozesse im Meeresboden und in der Erdkruste sind noch nicht verstanden. Wissenschaftler des GEOMAR haben jetzt im Golf von Cadiz Hinweise auf neue Transportwege bei der Entstehung von Schlammvulkanen am Meeresboden gefunden.
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Jubiläums-Expedition ins arktische Eis
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Runder Geburtstag für die russisch-deutsche Arktisforschung: Die 20. binationale TRANSDRIFT Expedition startet diese Woche in die sibirische Laptev-See. Auf dem Programm stehen Untersuchungen des Meereises, des Klimas und der Biologie in dem arktischen Randmeer.
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