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Naturgefahren besser einschätzen

erstellt von eschick zuletzt verändert: 23.06.2016 11:43

Zu Beginn der der Hauptreisezeit möchte das GFZ alle Urlauberinnen und Urlauber, die in erdbeben- und tsunamigefährdete Gebiete reisen, auf seine Informationsblätter "Erdbeben - Was mache ich, wenn die Erde bebt?" und das Merkblatt "Tsunami" hinweisen. Die Publikationen enthalten auch nützliche Hinweise für Wissenschaftler, die einen Forschungsaufenthalt planen.


Zu den gefährdeten Gebieten zählt auch Japan. Hier: Aufnahme aus den Straßen von Sendai nach dem Tsunami vom März 2011. (Bild: US DoD)

Zu den gefährdeten Gebieten zählt auch Japan. Hier: Aufnahme aus den Straßen von Sendai nach dem Tsunami vom März 2011. (Bild: US DoD)

Die vom Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) erstellten Merkblätter zur Gefährdung durch Naturgefahren sollen allen, die sich zeitweilig oder länger in potenziell gefährdeten Gebieten im Ausland aufhalten, Ratschläge geben, wie man sich bei starken Beben und Tsunamis verhalten soll. Auch für Wissenschaftler, die einen längeren Aufenthalt planen, geben diese Merkblätter Informationen zur Einrichtung des Wohn- und Arbeitsplatzes in potenziellen Bebengebieten.

Die Weltkarte der Erdbebengefährdung zeigt, wo auf der Erde sich die Haupt-Bebengebiete befinden. (Bild: GFZ)

Die Weltkarte der Erdbebengefährdung (hier zum Herunterladen) zeigt, wo auf der Erde sich die Haupt-Bebengebiete befinden. (Bild: GFZ)

 

Merkblätter des GFZ zu Erdbeben und Tsunami

Merkblatt Erdbeben

Was mache ich, wenn in Starkbebengebieten die Erde bebt?

Merkblatt Tsunami

Ursachen und typische Phänomene von Tsunami und Verhaltensweisen bei akuter Tsunamigefahr oder -warnung (Kurzfassung)

Infoblatt Tsunami

Ausführliche Informationen zu Tsunami


Quelle: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, Potsdam, Juni 2016