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Eine Ebene höher- Wie Vulkanausbrüche Klima und Wetter beeinflussen
- 50-60 Vulkanausbrüche gibt es pro Jahr. Die Auswirkungen dieser Ausbrüche sind nicht selten verheerend. Vulkane können Wettergeschehen und Klima beeinflussen.
- Außerirdischer Wegweiser
- GPS spielt in der Geoforschung heute eine wichtige Rolle. Mithilfe des Navigationssystems lassen sich etwa Bewegungen der Kontinentalplatten, minimale Schwankungen der Erdachse oder Landhebungen durch abgetaute Gletscher sehr genau bestimmen. GPS-Systeme auf Bojen sollen Küstenbewohner rechtzeitig vor Tsunamis warnen.
- Untergeschosse der Erde
- Wir leben auf einer fast 6 Trilliarden Tonnen schweren Zwiebel - zumindest wenn man sich den Aufbau unseres Heimatplaneten ansieht, der aus mehreren Schalen besteht. Auf der obersten Schicht, sozusagen der Zwiebelhaut, leben wir. Fahren Sie mit dem planeterde-Fahrstuhl in nur 3 Minuten von der Erdoberfläche bis ins tiefste Untergeschoss unseres Planeten.
- Das Leben des Ötzi
- Vor 20 Jahren fanden Wanderer aus Nürnberg die Gletschermumie Ötzi. Und obwohl der Mann aus der Kupferzeit schon seit über 5000 Jahren tot ist, können Archäologen erstaunliche Details zu seinem Aussehen, seinen Reisegewohnheiten und seinem Tod zutage fördern. planeterde zeigt, was man aus Zähnen und Darm alles herauslesen kann.
- Wie starb Ötzi?
- Ötzi wurde mit einem Pfeil niedergestreckt. Der Pfeil hatte eine Arterie verletzt, so dass der Wanderer auf dem Tisenjoch schlicht verblutete. Offenbar traf der Schuss den Gletschermann auch unvorbereitet, denn Zeichen von Gegenwehr oder Vorkehrungen gegen einen Angriff fehlen auf dem Tisenjoch.
- Tsunami-Frühwarnsysteme
- Was ist ein Tsunami? Wie kann man sich vor Tsunamis schützen? Welche Frühwarn-Systeme gibt es?
- Erfolgreicher Tiefflieger
- Bestimmung des Erdschwerefelds mit Hilfe der Satellitenmission GOCE. Die Erstellung verlässlicher Klimaprognosen ist ein zentrales Forschungsvorhaben unserer Zeit. Ein wichtiges Instrument dabei sind präzise Modelle des Erdschwerefelds. Meeresströmungen, Eisvolumen oder Prozesse im Erdinneren sollen auf Grundlage dieser Modelle künftig deutlich genauer berechnet werden können.









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