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Presse

Eine Ebene höher
GeoForschung unplugged
planeterde.de sucht und prämiert ungewöhnliche Videos von Geoforschern
Tag des Geotops am 16. September 2007
Ehemalige Meere und Wüsten, urzeitliche Pflanzen und Tiere, Vulkanausbrüche, Gebirgsbildungen, tropische Klimaphasen und Eiszeiten – das alles ist in den Gesteinen Nordrhein-Westfalens dokumentiert. Am bundesweiten Tag des Geotops bietet sich die seltene Gelegenheit, geologische Sehenswürdigkeiten des Landes unter sachkundiger Führung zu erkunden.
"Wissenschaft heiß & kalt"
Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Max-Planck-Institut für Chemie laden zur Researchers' Night ein
Schavan: "Klimaforschung braucht Erkenntnisse aus dem Eis"
BMBF-Pressemitteilung 172/2007. Ministerin besucht Antarktisstation Neumayer III und Flugzeug Polar 5
Einladung zur Pressekonferenz am 3. September, 14:30 Uhr in Bremerhaven
Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan begutachtet am 3. September in Bremerhaven die neue deutsche Antarktisstation und das neue Forschungsflugzeug Polar 5.
Staatssekretär Meyer-Krahmer: "Wir forschen für den Küstenschutz"
Wissenschaftler präsentieren in Berlin Denkschrift "Küstenmeere im Wandel"
Bundesregierung verstärkt Anstrengungen für den Klimaschutz
12.02.2007 [Pressemitteilung 030/2007]. Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen übergibt Stellungnahme an die Parlamentarischen Staatssekretäre Michael Müller (Umwelt) und Thomas Rachel (Forschung)
Weniger Nordseefische durch wärmeres Wasser
Derzeitige Verschiebungen des Weltklimas führen vor allem in den flachen Randmeeren der Ozeane zu einer Veränderung der Artenzusammensetzung. Betroffen sind auch die Fischbestände.
Geothermie als Zukunftsoption für eine nachhaltige Energieversorgung
Europäische Konferenz in Potsdam zur Nutzung der Erdwärme
Ein umfassendes Bild von Deutschland - erster Nationalatlas der Bundesrepublik vollendet
Die jetzt erschienene CD-ROM-Ausgabe des zwölften Bandes "Leben in Deutschland" komplettiert das unter der Regie des Leibniz-Instituts für Länderkunde entstandene Mammutwerk. Mehr als 600 Geographen, Wissenschaftler anderer Disziplinen und Kartographen haben an dem ersten umfassenden Portrait des vereinigten Deutschland in Karten, Grafiken, Fotos und Texten mitgearbeitet. Auf insgesamt mehr als 2000 Seiten - oder zwölf CD-ROMs - ist ein vielschichtiges Gesamtbild der Bundesrepublik, ihrer vielfältigen Facetten und räumlichen Differenzierungen entstanden.
Die richtige Technik für die letzte Meile
06.11.2006 [BMBF-Pressemitteilung 191/2006]. BMBF unterstützt Forschungen, damit Tsunami-Warnungen auch ankommen.
Wie Amerika zu seinem Namen kam
Das Museum im Ritterhaus und die Stadtbibliothek Offenburg zeigen bis 1. April 2007 eine Ausstellung mit Kostbarkeiten der Historischen Bibliothek Offenburg. Das sensationellste Stück ist eine Globussegmentkarte von Martin Waldseemüller aus dem Jahr 1507. Der Kartograph gab dem 1492 neu entdeckten Kontinent den Namen "America".
Megastädte - Herausforderung der Zukunft
Internationales Expertenteam erarbeitet Lösungsansätze für die bessere Versorgung mit Trinkwasser, Gesundheit und Wohnraum in Ballungszentren Chinas und Indiens - Geographen und weitere Wissenschaftler aus Deutschland an trilateralem BMBF-Projekt beteiligt
Niederschläge regional erforschen
Es gibt neue Verfahren, um natürliche Schwankungen der Niederschlagsmenge anhand urzeitlichen Pflanzenmaterials zu erforschen. Professor Ralph Schneider von der Kieler Universität verfolgte die Entwicklung der Niederschläge im Tropischen Afrika während der letzten 20.000 Jahre und entwickelte dabei eine Methode, mit der sich vergangenes Niederschlagsgeschehen nachvollziehen lässt.
Wann werden Erdbeben überfällig?
Gießener Physiker findet bisher unbekannten Zusammenhang zwischen Erdbeben
TU Dresden - Aus Vokabeln Landschaftstexte bauen
"Wandel, Stadt, Landschaft" - Neue Vortragsreihe der Fakultät Architektur
Erste Boje für das Tsunami-Frühwarnsystem in Jakarta offiziell übergeben
Staatssekretär Meyer-Krahmer: "Deutsche Spitzentechnologie bietet Schutz vor Flutkatastrophen"
Das Geheimnis der Korallen - Tahiti-Expedition:
Neue Erkenntnisse zur Geschichte des Meeresspiegelanstiegs erwartet
Luftverschmutzung und Waldrodung gefährden indischen Monsun
Zunehmende Luftverschmutzung und Waldrodung in Südasien könnten zu einem Ausbleiben des indischen Monsuns führen. Dies zeigen Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einer Studie, in der sie die Stabilität des indischen Monsuns untersuchten. Die Ergebnisse der Studie sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Geophysical Research Letters" erschienen.
Warum in Mitteldeutschland keine Mitteldeutschen leben
Sozialgeografen der Universität Jena haben die Schaffung einer neuen Region untersucht
Von Lothringen ins Rheinland - Untersuchungen an römischen Sarkophagen von Weilerswist sind abgeschlossen
Im Sommer 2003 fanden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) bei Weilerswist nahe Euskirchen drei römerzeitliche Sarkophage.
Meteoriteneinschlag erweist sich als Glücksfall für die Polarforschung
Forscher erwarten drei Millionen Jahre lückenloser Klimageschichte in den Ablagerungen eines sibirischen Kratersees
Arktische Oszillation beeinflusst das europäische Klima
Vom 5. bis 7. September 2005 findet in der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung der "Arctic Climate Workshop" mit Klimaexperten aus Europa, USA, Kanada und Russland statt.
Meereswissenschaften: "Uni Bremen spielt international ganz oben mit"
Riesenerfolg für die Universität Bremen: Die Ocean University of China in Qingdao gilt weltweit als eine führende Forschungseinrichtung im Bereich der Meereswissenschaften. Die Universität Bremen hat kürzlich, zusammen mit der Christian- Albrechts-Universität Kiel einen Kooperationsvertrag mit Qingdao unterzeichnet. Bei einem Besuch vom Bremer Uni-Rektor Professor Wilfried Müller an der Ocean University of China, wurde eine enge Zusammenarbeit in der Meeresforschung und die Etablierung eines deutsch-chinesischen Zentrums für Meereswissenschaften in Qingdao vereinbart.
Deutschland erhält das modernste Forschungsschiff der Welt
Bulmahn: "Deutsche Spitzenstellung wird weiter ausgebaut" Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn sieht die deutsche Wissenschaft in den Polarregionen hervorragend aufgestellt. Mit dem neuen eisrandfähigen Forschungsschiff MARIA S. MERIAN bekäme Deutschland das weltweit modernste multidisziplinäre Forschungsschiff, sagte Bulmahn am Dienstag während der Tauf-Zeremonie in Schacht-Audorf.