• Wissenschaftler warnen vor der Ausbreitung gebietsfremder, invasiver Arten

    Die Anzahl gebietsfremder Arten nimmt rasant zu. Aktuell gibt es weltweit bereits mehr als 18.000 dieser Arten, berichten internationale Wissenschaftler*innen heute im Fachjournal "Biological Reviews". Ein kleiner Teil gebietsfremder Arten sind invasiv und sorgen in ihren neuen Lebensräumen für eine Menge von Problemen, wie beispielsweise die Verdrängung einheimischer Arten. Das Team, darunter ...

    weiterlesen...

    Aus News

  • Mehr lebendiges Totholz im Wald

    Für zahlreiche Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind abgestorbene Bäume ein wichtiger Lebensraum sowie wertvolle Nahrungsquelle. Der Wunsch nach einem "aufgeräumten" und wirtschaftlich profitablen Wald führt aber oftmals dazu, dass nur noch sehr wenig Holz "ungenutzt" im Wald bleibt. Das Verbundprojekt BioHolz unter Federführung der Philipps-Universität Marburg sucht nach neuen Wegen, um die ...

    weiterlesen...

    Aus News

  • Endlagerforschung im Ton

    Der stark strahlende und Hitze entwickelnde Müll ist wohl die drückendste Last der friedlichen Kernenergienutzung. Rund 27.000 Kubikmeter, mehr als 10.000 Tonnen, werden davon in der Bundesrepublik zu lagern sein, wenn zur Jahrhundertmitte dieses Kapitel der Energieerzeugung geschlossen wird. Für die Endlagerbergwerke in geeigneten Gesteinsformationen sind umfangreiche Forschungsarbeiten nötig. ...

    weiterlesen...

    Aus Wissen

  • Reihenfolge geklärt

    Einer der großen Wendepunkte in der Erdgeschichte ist der Auftritt des freien Sauerstoffs in Ozean und Atmosphäre. Er bedeutete für das Ökosystem der damals noch jungen Erde eine drastische Veränderung, die nie wieder rückgängig gemacht werden konnte. Im selben Zeitraum kam es zu einer Reihe von starken Vereisungen und stets war die Frage, welches Phänomen die Ursache und welches die Folge war. ...

    weiterlesen...

    Aus Wissen

  • Riesenei eines Meeressauriers entdeckt

    Die meisten Wirbeltiere pflanzen sich durch Eiablage fort. Doch aus 525 Millionen Jahren Wirbeltiergeschichte auf der Erde sind nur wenige Eier überliefert worden, die meisten von ihnen mit harten, kalkhaltigen Schalen. In "Nature" präsentieren Paläontologen jetzt das größte weichschalige Ei der Erdgeschichte und liefern zusammen mit einer weiteren Arbeitsgruppe eine Entwicklungsgeschichte der ...

    weiterlesen...

    Aus Wissen

  • Schwindende Gletscher

    Die Gletscher abseits von Antarktis und Grönland sind Zwerge, wenn man sie mit den Eisschilden der Polarkappen vergleicht. Auf sie entfällt nur etwa ein Prozent des gesamten irdischen Eisvolumens, und doch haben sie im 20. Jahrhundert wohl am stärksten zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen. Fast ein Drittel dürfte auf ihr Konto gegangen sein. Eine Forschergruppe der Universität von ...

    weiterlesen...

    Aus Wissen

  • #4: Abbruch der Expedition SO273

    Wochenbericht Nr. 4: Abbruch und Aufbruch Nach der Entscheidung, Expedition SO273 wegen der SARS-COVID19 Pandemie vorzeitig zu beenden, wurden keine weiteren wissenschaftlichen Stationen gefahren, so dass die Kartierungsarbeiten, sowie die Probenahme mittels ROV und Dredge als abgeschlossen anzusehen sind. So wurden in der zurückliegenden Woche vor allem die bereits genommenen Proben ...

    weiterlesen...

    Aus Südafrika

  • #3: Kapstadt - Durban

    Wochenbericht Nr. 2: Ein Beitrag von Jürgen Köpke In der zurückliegenden Woche wurden erfolgreich verschiedene Untersuchungen im westlichen Teil des südlichen Arbeitsgebietes durchgeführt, mit einem Fokus auf die an das zentrale Rückental angrenzenden Hänge. Nach unserer Arbeitshypothese sollen diese an ultralangsam spreizenden ozeanischen Rückensystemen, wie es der Südwest Indische Rücken ...

    weiterlesen...

    Aus Südafrika