• Weltweite Risiken schon bei 1,5-Grad-Erwärmung

    Der neue IPCC-Sonderbericht des Weltklimarats, der heute in Incheon/Korea veröffentlicht wurde, zeigt, dass bereits bei 1,5 Grad Celsius globaler Erwärmung weltweit hohe Risiken durch die Klimafolgen bestehen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sehen in dem wissenschaftlichen Bericht einen weiteren Beleg für die Dringlichkeit der Bekämpfung des ...

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  • Frühwarnung erfolgte nach fünf Minuten

    Auf der indonesischen Halbinsel Sulawesi hat es am 28. September ein schweres Erdbeben der Magnitude 7,5 in nur zehn Kilometern Tiefe gegeben. Das Beben löste einen lokalen Tsunami aus, obwohl die Lage des Epizentrums, die Bebenstärke und der Bebenherd untypisch für die Auslösung eines solchen Tsunamis sind. Das indonesische Tsunami-Frühwarnsystem, das nach dem verheerenden Tsunami an ...

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    Aus News

  • Durchblick in der Sammlung

    Die Objekte in den Sammlungen der Naturkundemuseen geben viele Geheimnisse erst preis, wenn sie mit den richtigen Instrumenten bearbeitet werden. Das Museum für Naturkunde in Berlin hat jetzt einen hochmodernen Computertomographen für die Durchleuchtung seiner Fossilien und Nasspräparate in Betrieb genommen. Das Gerät kann Objekte bis 50 Zentimeter Größe und 35 Kilogramm Gewicht durchleuchten. Es ...

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    Aus Wissen

  • Menschheit am Scheideweg

    Der Weltklimarat hat im südkoreanischen Incheon seinen Sonderbericht zum 1,5-Grad-Klimaschutzziel vorgelegt. Die Wissenschaftler sparten auf der Pressekonferenz nicht mit Ermahnungen an die Adresse von Gesellschaft und Politik. Sie sehen die Menschheit in Sachen Klimaänderung am Scheideweg. Mit drastischen Änderungen, so der Tenor der IPCC-Größen lasse sich das ehrgeizige Klimaschutzziel jedoch ...

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    Aus Wissen

  • Extreme nehmen zu im deutschen Nordosten

    Waldbrände waren in diesem Jahr die große Gefahr im deutschen Nordosten, im vergangenen Jahr waren es Starkregen und Stürme. Der Klimawandel scheint für die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vielfältige Herausforderungen zu bringen. Auf der Konferenz des Helmholtz-Forschungsverbundes zu regionalen Klimaveränderungen (REKLIM) stand daher das Wasser in den sandigen ...

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    Aus Wissen

  • Hohe Bevölkerungsdichte im Maya-Herzland

    Die Maya in Mittelamerika haben in ihrer Blütezeit den Dschungel des heutigen Guatemala offenbar intensiv für ihre Landwirtschaft genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt die umfassendste Fernerkundungskampagne, die im Tiefland von Petén auf der Halbinsel Yucatán je stattgefunden hat. 2166 Quadratkilometer Dschungel hat ein großes Konsortium aus guatemaltekischen und internationalen Forschenden mit ...

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    Aus Wissen

  • #2: Die mit dem Schall spielen

    Um ihrem Forschungsobjekt – den Kaltwasserkorallen – auf den Grund zu gehen, ist das Know-how der unterschiedlichsten Forschungsmethoden, die an Bord der Meteor vertreten sind, vonnöten. Denn zunächst einmal muss der Meeresboden bekannt sein, um Korallenriffe überhaupt entdecken zu können. Es ist vier Uhr nachts – es herrscht reges Treiben in der sonst eher ruhigen Lotzentrale. Der Raum ...

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    Aus Azoren

  • #9: Endlich wieder Gemüse!

    Eine spannende und erfolgreiche Expedition liegt hinter der Besatzung der Akademik Tryoshnikov. Den Nebel der Laptewsee haben sie mittlerweile hinter sich gelassen und alle kehren mit wichtigen neuen Erkenntnissen zurück in den Heimathafen – und einem deutlichen Verlangen nach Vitaminen. Wir sind wieder zuhause und das bedeutet, wir können endlich wieder etwas Frisches essen. Nach so langer ...

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    Aus Laptewsee