• Wie der Klimawandel Beziehungen stört

    Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen; Bienen benötigen Nektar und Pollen. Wie sich der Klimawandel auf diese gegenseitige Abhängigkeit auswirkt, haben Wissenschaftlerinnen der Uni Würzburg untersucht. Höhere Durchschnittstemperaturen, wie sie mit dem Klimawandel einhergehen, können gravierende Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt haben, indem sie deren wechselseitige ...

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    Aus News

  • Eiskollaps in Westantarktis könnte durch Beschneien mit Meerwasser verhindert werden

    Der Westantarktische Eisschild droht auf lange Sicht ins Meer zu rutschen. Während eine weitere Destabilisierung der Eisflächen in anderen Teilen des Kontinents durch eine Verringerung von Treibhausgasemissionen begrenzt werden könnte, wird der langsame, aber unwiederbringliche Eisverlust in der Westantarktis wohl auch im Falle einer Klimastabilisierung noch weiter fortschreiten. Ein ...

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    Aus News

  • Klimawandel in den Städten

    Zwei Drittel der Menschheit wird 2050 nach UN-Angaben in Städten leben und dort wird der Klimawandel besonders stark zu spüren sein. Eine Studie von Ökologen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in "PLoS One" hat für die 520 größten Städte der Erde untersucht, wie sich ihr lokales Klima bis zur Mitte des Jahrhunderts ändern wird. Hamburg und Köln werden dann Temperaturen sehen wie ...

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    Aus Wissen

  • In Griechenland zuerst

    Der älteste anatomisch moderne Mensch außerhalb Afrikas kommt von der Peloponnes. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Paläoanthropologin Katerina Harvati von der Universität Tübingen hat die beiden Schädel datiert, die in der 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Apidima-Höhle bei Mani am Messenischen Golf gefunden wurden. "Apidima-2 ist ein Neandertaler von ungefähr ...

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    Aus Wissen

  • Mobilfunknetz als Regensensor

    Der Mobilfunk hat sich weltweit durchgesetzt. Selbst Gegenden, in denen keine Telefonleitungen verlegt wurden, von Breitbandkabeln ganz zu schweigen, werden von Handynetzen abgedeckt. Meteorologen wollen Daten der Mobilfunknetze für die Berechnung von Luftfeuchtigkeit und Regen benutzen. Die Idee ist schon etliche Jahre alt, aber langsam nähert sich die Methode der Einsatzreife. "Wir haben vor ...

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    Aus Wissen

  • Duftstoffe am Ende der Welt

    Die Gletscher von Arktis und Antarktis gelten als die letzten unberührten Stellen der Erdoberfläche, doch die "Duftspur" des Menschen hat sie schon lange erreicht – und das im wahren Wortsinn. Italienische Wissenschaftler haben in beiden Polargebieten Duftstoffe aus menschlicher Massenproduktion gefunden, die vermutlich auf dem Luftweg dorthin gelangten. Noch sind die Konzentrationen weit ...

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    Aus Wissen

  • #9: Gigantischer Sturm zum Abschluss

    Atemberaubend - so lässt sich die Ausfahrt 382 in einem Wort zusammenfassen. Die Mitreisenden haben viel erlebt und gesehen, was ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Zum Ende der Expedition durchleben sie noch einen Krimi, bestehend aus einer haarscharfen letzten Bohrung und einem bedrohlichen Sturm. Während ich unseren letzten Beitrag verfasse, hat uns die Zivilisation schon fast ...

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    Aus Scotiasee

  • #8: Crossing the bar

    Stille. Auf der Joides Resolution kehrt für einen Moment Ruhe ein, denn die Teilnehmer der Expedition 382 haben an diesem Tag – neben ihren vielen anderen – eine besondere Aufgabe zu erfüllen. Die Joides Resolution begleitet den Vater der Paläozeanographie, den Großvater der Klimaforschung, den Löwen aus Lamont, Dr. Wallace S. Broecker, auf seinem letzten Weg auf dieser Erde, für die er sich sein ...

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    Aus Scotiasee