• Solar Orbiter verlässt Europa Richtung USA

    Der erste Teil der Reise ist 8000 Kilometer lang und doch ist es nur ein winziges Teilstück, denn das Ziel ist die Sonne: Ende Oktober 2019 wird die ESA-Raumsonde Solar Orbiter ihren Weg vom Testzentrum der Industrieanlagen Betriebsgesellschaft (IABG) im bayrischen Ottobrunn zum Raketenstartplatz der NASA am Cape Canaveral in Florida (USA) antreten. Am frühen Morgen des 6. Februar 2020 ...

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  • Kleine Teilchen führen zu helleren Wolken in den Tropen

    Hellere Wolken beeinflussen unser Klima. Sie reflektieren mehr Sonnenenergie und das wiederum kühlt die Atmosphäre. Aufsteigende tropische Luftmassen transportieren Gase in die obere Atmosphäre, die dort winzige Partikel bilden und einen Prozess ins Rollen bringen, der letzten Endes Wolken aufhellen kann. Diesen Vorgang hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung von ...

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  • Detailreiche Katastrophenchronik

    Das Ende des Dinosaurierzeitalters ist durch eines der schwersten Massenaussterben der Erdgeschichte markiert. Eine Arbeitsgruppe von der Universität Yale hat jetzt im Detail untersucht, was in den Weltmeeren passierte als von einem Jahr aufs andere die Welt des Erdmittelalters unterging. In den Abhandlungen der US-Akademie der Wissenschaften berichten die Forscher von ihrer Arbeit. "Ein ...

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  • Störungsmosaik löste Starkbeben aus

    Die stärkste Bebenserie in Kalifornien seit 20 Jahren ereignete sich rund um den diesjährigen Unabhängigkeitstag in der dünn besiedelten Wüste nördlich von Los Angeles. Diese sogenannten Ridgecrest-Beben hat eine Seismologen-Arbeitsgruppe des Caltech näher analysiert. In der aktuellen "Science" berichten sie, dass die Erschütterungen das Produkt eines Mosaiks aus Störungen gewesen seien. Der ...

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  • Ampel für Bebenserien

    Nach starken Beben wollen die Menschen in der Regel wissen, ob sie es überstanden haben oder ob der wirkliche Erdstoß erst noch kommt. Die Seismologen haben bislang keine zuverlässige Antwort, denn es gibt kein physikalisches Kennzeichen, das Haupt- von Vorbeben unterscheidet. Zwei Seismologen vom Schweizer Erdbebendienst in Zürich stellen in "Nature" jetzt ein statistisches Verfahren vor, mit ...

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  • Aus der Geschichte lernen

    Um die Folgen des Klimawandels abzuschätzen, sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Modellsimulationen angewiesen, oder sie schauen in die geologische Überlieferung und suchen sich vergleichbare Epochen. Letzteres hat der Paläoklimatologe Alan Haywood von der Universität Leeds unternommen und sich das Pliozän angesehen. Auf der internationalen Tagung des Helmholtz-Verbundes Regionale ...

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  • #5: Plankton von der Ozeanoberfläche

    Plankton von der Ozeanoberfläche: Ein Beitrag von Dr. Rodrigo Gonçalves Neben der Arbeit mit den Mesokosmen hatten wir auch Experimente an Bord, und neben unserer Forschung am Phytoplankton arbeiteten wir mit Zooplankton (mit "Zooplankton" sind mikroskopisch kleine Tiere im Plankton gemeint.) Zooplankton ist ein sehr wichtiger Bestandteil von marinen Ökosystemen, denn es liefern die Energie ...

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  • #4: Fensterputzen soll gelernt sein

    Fensterputzen soll gelernt sein: Ein Beitrag von Laura Margarethe Hennings Zwei Tage später wagten wir an einem halbwegs ruhigen Tag eine Probenahme vom kleinen Schlauchboot aus. Beprobt wurde die Sea Surface Microlayer (SML), der allerobersten Ozeanschicht, welche spezielle Charakteristika aufweist und nur wenige 100 µm dick ist. Auch hierbei kam die altbewährte Glasplattenabziehmethode zum ...

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