• Eine Million Jahre Monsun-Geschichte rekonstruiert

    Der Indische oder auch Südasiatische Monsun bestimmt mit seinen Wind- und Niederschlagsmustern das Leben von mehreren Milliarden Menschen. Neuere Studien deuten darauf hin, dass seine Funktionsweise komplexer ist, als bisher angenommen. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlichten jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications eine ...

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  • Geo-Termine des Monats

    Wann, wo, was – die Hotspots der Geowissenschaften im November: In den USA wird die Lichtverschmutzung unter die Lupe genommen, während in Brüssel die europäischen Meeresbeobachter ihre weltweiten Initiativen ...

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  • Treibhausgas im Gletschertor

    Per Zufall haben zwei junge dänische Geowissenschaftler auf Grönland entdeckt, dass Methan unter dem Eisschild der Insel hervorquillt. In einem kleinen Gletschertor am westlichen Rand der Eiskappe haben sie zum Teil stark erhöhte Gehalte des zweitwichtigsten Treibhausgases gemessen. Das Methan kommt offenbar mit Gletscherwasser unter dem Eisschild hervor. Ob das bisher unbekannte Phänomen ...

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  • Blühendes Leben, bis das Eis kam

    Die gewaltige Eiskappe des Südpols ist ein vergleichsweise junges Merkmal unseres Planeten. Wo heute 70 Prozent der irdischen Süßwasservorräte in Form von kilometerdicken Gletschern sitzen, gab es noch vor 35 Millionen Jahren Wälder, Sümpfe und ein ausgedehntes Binnenmeer, die ein vielfältiges Tierleben ermöglichten. Pflanzen wie Tiere mussten zwar stets mit einer fast halbjährigen Dunkelheit ...

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    Aus Wissen

  • Wiege in Strandnähe

    Wo der Ursprung der Wirbeltiere liegt, ist eine der ungeklärten Fragen der Paläontologie. Britische und amerikanische Forscher haben jetzt die bekannten Fossilien der frühesten Fische analysiert und sind sich ziemlich sicher: Die Entwicklung der wohl bedeutendsten Tiergruppe in der Erdgeschichte stand an einem ziemlich langweiligen Ort. Offenbar haben sich die Fische in Lagunen und in Strandnähe ...

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    Aus Wissen

  • Moore als Klimasünder

    Die Renaturierung von ehemaligen Mooren gilt unter anderem als eine wichtige Maßnahme im Klimaschutz, denn die Feuchtgebiete binden ungeheure Mengen an Kohlenstoff. Langzeitmessungen an wiedervernässten Mooren in Mecklenburg-Vorpommern zeigen jetzt allerdings, dass diese erst einmal gewaltige Mengen an Kohlendioxid und Methan freisetzen. Auf der Jahrestagung des Helmholtz-Forschungsverbundes ...

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    Aus Wissen

  • #7: Der Forscher mit dem Gespür für Korallen

    Ein letzter Tag, ein einziger Tauchgang – doch Poseidon und Co-Fahrtleiter André Freiwald vom Senckenberg Forschungsinstitut sei Dank: Die Expedition M151 ATHENA endet mit einer sensationellen Entdeckung! Am letzten Stationstag unserer Expedition endet unsere ATHENA-Mission mit einem letzten, kurzen Blick in die Unterwasserwelt des Kleinen Meteor Seebergs. Der kleine Bruder des Großen Meteor ...

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  • #6: Unser kleiner blauer Freund

    Neben einer hervorragenden wissenschaftlichen und seemänischen Crew braucht es für eine Expedition wie M151 auch erstklassige Gerätschaften. Die Aufgabe, die kostbaren Proben vom Meeresboden zu bergen, fällt an Bord der Meteor dem kleinen blauen Backengreifer zu. Und die erfüllt er bei Wind und Wetter. Was wären wir nur ohne ihn? Unser kleines blaues Metallwunder – es leistet uns auf dieser ...

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