• Geo-Termine des Monats

    Wann, wo, was – die Hotspots der Geowissenschaften im März: In den USA wird nach Lösungen für Fracking-Probleme gesucht und Deutschland wird zur geowissenschaftlichen Hochburg, in der es unter die Erde geht: mit Geothermie und Tiefbohrungen. ...

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    Aus News

  • Erste Forschungsexpedition zu jüngst freigelegtem antarktischen Ökosystem

    Ein Team von Wissenschaftlern hat sich Richtung Antarktis aufgemacht, um ein rätselhaftes Unterwasserökosystem zu untersuchen, das bis zu 120.000 Jahre lang unter dem antarktischen Schelfeis verborgen war. Am 10. November 2016 überflogen Wissenschaftler der US-amerikanischen NASA den Riss im Larsen-C-Schelfeis, welcher jetzt zum Abbruch des Eisberges führte. Im Juli 2017 ist der Eisberg A68 ...

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    Aus News

  • Tsunamis vor Chicago

    Tsunamis, die nach schweren Erdbeben ganze Küstenstriche verwüsten, sind spätestens nach den beiden verheerenden Flutwellen 2004 in Indonesien und 2011 in Japan allgemein bekannt. Doch es gibt auch weitab von seismisch aktiven Zonen Tsunamis, die dann allerdings von Stürmen ausgelöst werden. Obwohl sie viel schwächer sind, ist ihr Zerstörungspotential hoch genug, dass Experten an Frühwarnsystemen ...

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    Aus Wissen

  • Wasserstandsmeldungen für die vergangenen 6000 Jahre

    15 Südseeinseln in Französisch-Polynesien liefern eine Geschichte der Meeresspiegelstände für die vergangenen 6000 Jahre. Die Vulkaninseln sind sehr alt und daher stabil, sodass die Korallenstöcke, die an ihren Rändern wachsen, den tatsächlichen Pegel der Südsee widerspiegeln. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat jetzt in "Nature Communications" die Wasserstandsmeldung für die jüngsten ...

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    Aus Wissen

  • Einschlag ließ ozeanische Rücken überkochen

    Der Asteroideneinschlag am Ende der Kreidezeit hat den gesamten Vulkanismus der Erde extrem angeregt, nicht nur die notorischen Flutbasalte der Dekkan Traps in Indien. So lautet eine Hypothese zweier junger Geowissenschaftler, die sie auf der AGU-Herbsttagung in New Orleans vortrugen und jetzt in "Science Advances" detaillierter vorstellten. Erst gemeinsam, so die Vorstellung, lösten Einschlag ...

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    Aus Wissen

  • Sturz in den globalen Eiskeller

    Das Ende der Dinosaurierherrschaft über die Erde kam mit einem Donnerschlag. In einer seichten Bucht der heute mexikanischen Atlantikküste schlug vor rund 66 Millionen Jahren ein Asteroid ein, den Experten auf rund zehn Kilometer Durchmesser taxieren. Seit die beiden US-Geologen Luis und Walter Alvarez 1980 diese Einschlag-Hypothese zum ersten Mal formulierten, tobt heftiger Streit um das ...

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    Aus Wissen

  • #2: Ozeanbodenwas?

    Die Crew der Merian hat die erste Woche auf Hoher See zur Hälfte hinter sich gebracht und freut sich auf die anstehenden Untersuchungen im Einsatzgebiet Ligurische See, das sie in wenigen Tagen erreichen wird. Die Fahrtzeit nutzt das Team, um die neuen Ozeanbodenseismometer zu testen, die dort ausgebracht werden und das bestehende Netz erweitern sollen. Erst diese Instrumente ermöglichen Martha ...

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    Aus Ligurisches Meer

  • #4: Licht im Dunkeln

    Wir kennen gerade einmal drei Prozent des Meeresbodens, der etwa 70 Prozent der Erdoberfläche ausmacht. Das ist sehr wenig, vor allem, wenn man sich vor Augen hält, dass wir es hier mit dem größten Ökosystem der Erde zu tun haben. Im letzten Bericht vom Forschungsschiff Sonne erklärt Mikrobiologin Annika Schnakenberg, wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Bord versuchen, ein wenig ...

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    Aus Südatlantik