30. Jan. 2020
Morgenstimmung.

Morgenstimmung.

In den Laboren wird intensiv an den Bohrkernen und Proben gearbeitet und Präsentationen für ein größeres Ergebnistreffen vorbereitet.

Am Montag war aufgrund der Wetter- und Windbedingungen ein sehr unruhiger Tag an Bord. Als wir auf unserer Reise nach Nordosten in den Windschutz von Neuseeland kamen, wurde gegen Abend die See deutlich ruhiger. Wir haben eine Delfinschule am Bug der JR beobachten können. Am nächsten Tag wurde es auch schon etwas wärmer, und um 6 Uhr sind wir von der Nachtschicht raus aufs Deck, um einen beeindruckenden Sonnenaufgang zu erleben. Nur wenige Stunden später tauchte eine Gruppe von Walen auf, Simon hat sie als Grindwale identifiziert.

Gegen Mittag fand dann ein längeres Treffen der Wissenschaftler*innen im Konferenzraum statt. Die Laborgruppen Kernbeschreibung und Paläontologie haben detaillierte Ergebnisse zum Sedimentinventar inklusive Zusammensetzung und Klassifizierung sowie zeitliche Einstufungen präsentiert. Das Meeting war im vollen Gange, als klar wurde, dass wir uns inzwischen der neuseeländischen Küste bei Timaru früher als eigentlich geplant genähert hatten. Wir haben das Meeting dann erstmal unterbrochen und beschlossen, am nächsten Tag weiterzumachen. Denn ein besonderes Ereignis stand auf dem Plan: Von einem aus dem Hafen von Timaru ausgelaufenem Boot sollten zusätzliche Dieselfilter aufgenommen werden. https://youtu.be/en7aoovL6cM

Bug der JR vor Timaru kurz vor der Weiterfahrt nach Tahiti.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Land in Sicht!

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Und noch einmal Land in Sicht.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Vor der Küste von Timaru, Neuseeland.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Das Rollen der JR wird in dieser Anzeige verdeutlicht.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Delfin am Bug der JR während des Transits von Bohrlokation U1553 Richtung Norden.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Die einzige Pflanze an Bord im Besprechungsraum auf dem Brückendeck bei Sonnenaufgang.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Sonnenaufgang, Isabella macht Fotos.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Das Boot mit den Filtern aus dem Hafen Timaru nähert sich der JR.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Teilnehmer in Erwartung des Bootes aus Timura.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Das Schlepperboat mit den Filtern ist da.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Die Lieferung wird gerade von einem Kran von dem Schlepper an Bord der JR genommen.

Bild: Ursula Röhl, MARUM
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Bug der JR vor Timaru kurz vor der Weiterfahrt nach Tahiti.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Land in Sicht!

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Und noch einmal Land in Sicht.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Vor der Küste von Timaru, Neuseeland.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Das Rollen der JR wird in dieser Anzeige verdeutlicht.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Delfin am Bug der JR während des Transits von Bohrlokation U1553 Richtung Norden.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Die einzige Pflanze an Bord im Besprechungsraum auf dem Brückendeck bei Sonnenaufgang.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Sonnenaufgang, Isabella macht Fotos.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Das Boot mit den Filtern aus dem Hafen Timaru nähert sich der JR.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Teilnehmer in Erwartung des Bootes aus Timura.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Das Schlepperboat mit den Filtern ist da.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Die Lieferung wird gerade von einem Kran von dem Schlepper an Bord der JR genommen.

Bild: Ursula Röhl, MARUM

Ein Schlepper (sehr viel größer als die bekannteren aus dem Hamburger Hafen) näherte sich der JOIDES Resolution, und die Lieferung wurde rasch per Kran an Bord genommen. Zum Abschied hat die Hinewai noch eine Schlepperballett-Einlage vorgeführt, und wir setzten unsere Fahrt Richtung Tahiti fort. https://youtu.be/8MRrQVIFP7I

Wie sich später dann herausstellte, war auch neuseeländische Schokolade mit ihm Gepäck. Diese hatte Jake, unser Kapitän, für uns organisiert!

Ursula Röhl

29.1.2020


Die Logbuch-Einträge der IODP Expedition 378 finden Sie ebenfalls unter: https://www.marum.de/Entdecken/Logbuch-IODP-Exp-378.html