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  • Norwegische See

    Die Expedition POS525 widmet sich der umfassenden Untersuchung von Kaltwasserkorallen-Ökosystemen entlang der norwegischen Küste. Hier will das Team unter Leitung von Janina Büscher Proben für Kurzzeit-Experimente an Bord und Langzeitexperimente im Labor sammeln, um die Einflüsse einer veränderten Umwelt auf die biologischen und physiologischen Prozesse von Kaltwasserkorallenarten besser verstehen zu können. Eine Kooperation mit dem GEOMAR Kiel und Oceanblogs.

    Bild: Jan Steffen/Geomar/CC BY-SA 4.0

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  • Tonga

    Ziel der Ausfahrt SO263 ist der Ton­ga-In­sel­bo­gen, ein Un­ter­was­ser­ge­bir­ge mit Dut­zen­den von ak­ti­ven und in­ak­ti­ven Vul­ka­nen am Grund des Südwestpazifiks. Hier, wo die Pazifische Lithosphärenplatte unter die Australische Platte abtaucht, wird die internationale Crew des Forschungsschiffs Sonne die vulkanischen Prozesse und den Eintrag von Gasen und Metallen in die heißen Lösungen und den Ozean untersuchen. Eine Kooperation mit der Jacobs University Bremen, dem MARUM und dem GeoZentrum Nordbayern (FAU).

    Bild: Christoph Beier/FAU

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  • Untersee-Vulkan

    Im Rahmen der Expedition 376 "Brothers Arc Flux" begibt sich das Bohrschiff JOIDES Resolution von Mai bis Juli in die neuseeländischen Gewässer nordöstlich von Auckland. Hier liegt 1500 Meter unter der Wasseroberfläche der submarine "Brothers"-Vulkan, dessen hydrothermales System und die Wechselwirkungen zwischen Seewasser und Vulkangestein das Forschungsteam untersuchen wird – und dabei einen Kilometer in den Untersee-Vulkan bohrt. Live von Bord berichtet Philipp Brandl für planeterde. Eine Kooperation mit dem GEOMAR.

    Bild: Philipp Brandl/GEOMAR

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  • Amazonas

    Im Rahmen der Ausfahrt M147 begibt sich ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum Mündungsgebiet des Amazonas. Hier, wo der wasserreichste Fluss der Erde in den Atlantik fließt und sich Süß- und Meerwasser vermischen, wollen sie den Eintrag von Spurenmetallen und gelöstem organischem Material untersuchen. Die Crew um Fahrtleiterin Prof. Dr. Andrea Koschinsky wird dabei von brasilianischen Kolleginnen und Kollegen verschiedener Institutionen unterstützt. Eine Kooperation mit der Jacobs University Bremen.

    Bild: Martin Visbeck/GEOMAR, CC BY 4.0

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  • Zentralatlantik

    Unter der Kennung M146 begibt sich ein Team an Bord des Forschungsschiffs Meteor zum Henry Seamount, einem erloschenen Vulkan 40 Kilometer südöstlich der Kanarischen Insel El Hierro. Die Wissenschaftler hoffen auf einen Nachweis für die hydrothermale Zirkulation von Meerwasser, welche für die Abkühlung der Lithosphäre, den chemischen Austausch zwischen Kruste und Ozean und für marine Ökosysteme von globaler Bedeutung ist. Hier berichtet die Besatzung live vom Ort des Geschehens. Eine Kooperation mit dem MARUM.

    Bild: Frank Schwichtenberg, CC BY 3.0

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  • Ligurisches Meer

    Im Rahmen der Ausfahrt MSM71 bricht ein Forschungsteam unter der Leitung von Heidrun Kopp vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ins Ligurische Meer auf. Mithilfe der 30 hier stationierten Breitband-Ozeanbodenseismometer wollen sie unter anderem die lokale Seismizität untersuchen. Auf planeterde berichten die WissenschaftlerInnen direkt von Bord der Merian. Eine Kooperation mit dem GEOMAR.

    Bild: Karen Hissmann/GEOMAR/CC BY 4.0

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  • Südatlantik

    Im Rahmen der Ausfahrt SO260 untersuchen Fahrtleiterin Sabine Kasten vom Alfred-Wegener-Institut und ihr Team den Kontinentalhang vor Argentinien und Uruguay. Ziel ist unter anderem herauszufinden, wie sich die Meeresströmungen und die verschiedenen Sedimentationssysteme beeinflussen. In Kooperation mit dem MARUM berichten sie auf planeterde direkt von der Sonne.

    Bild: MinCyT

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  • Indischer Ozean III

    Im Rahmen der Ausfahrt SO259 begibt sich ein Forschungsteam mit Fahrtleiter Ulrich Schwarz-Schampera (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe) in das deutsche Lizenzgebiet im Indischen Ozean. Dort wollen sie Metallsulfid-Vorkommen an Schwarzen Rauchern aufspüren. Auf planeterde berichtet das Team direkt von Bord der Sonne. Eine Kooperation mit der BGR.

    Bild: BGR

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  • Ägäis

    Im Rahmen der Ausfahrt POS513 begeben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel unter der Leitung des Geologen Armin Freundt in den Hellenischen Inselbogen. Dort wollen sie mithilfe eines Schwerelots Tiefseebohrungen durchführen, um zukünftige Vulkanausbrüche besser abschätzen zu können. Im Logbuch auf planeterde berichten sie direkt von Bord des Forschungsschiffs Poseidon. Eine Kooperation mit dem GEOMAR Kiel.

    Bild: Gerd Fahrenhorst/CC BY-SA 3.0

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  • Südostatlantik

    Im Rahmen der Ausfahrt M122 suchten Meereswissenschaftler vor Angola und Namibia nach Korallenvorkommen. Sie wollten herausfinden, welchen Umweltbedingungen Kaltwasserkorallen ausgesetzt sind und wie sie in der Vergangenheit auf Klimaänderungen reagiert haben. Für planeterde berichten von Bord: Expeditionsleiter Dierk Hebbeln und die Bremer Studentin Maren Bender. Eine Kooperation mit dem MARUM.

    Bild: MARUM

     

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  • Amundsenmeer

    Im Rahmen der Ausfahrt PS104 begeben sich Forscherinnen und Forscher des Alfred-Wegener-Instituts mit der Polarstern in den Südlichen Ozean. Das Hauptarbeitsgebiet ihrer Expedition befindet sich im südlichen Amundsenmeer und der Pine-Island-Bucht. Dort erbohren sie Sedimentkerne, um Aufschluss über den westantarktischen Eisschild (WAIS), seine klimabedingten Veränderungen und deren Folgen zu erhalten. Auf planeterde berichtet das Team um Fahrtleiter Karsten Gohl von Bord. Eine Kooperation mit dem AWI.

    Bild: Johann Klages

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  • Indischer Ozean II

    Im Rahmen der Ausfahrt MSM59 mit der Maria S. Merian begeben sich Forscherinnen und Forscher in das Gebiet südöstlich von Madagaskar. Mit Hilfe moderner rohstoffgeologischer Explorationstechniken identifizieren sie Metallsulfidvorkommen an Schwarzen Rauchern. Die Geowissenschaftler um Leiter Ulrich Schwarz-Schampera (BGR) berichten im Logbuch für planeterde direkt von der Merian. Eine Kooperation mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.

    Bild: U. Schwarz-Schampera/BGR

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  • Japan

    Im Fokus der Ausfahrt SO251 steht die Erforschung des geologischen Archivs vor der Küste Japans. Erdbeben, submarine Rutschungen und Tsunamins hinterlassen ihre Spuren in den Sedimenten des Japangrabens und Nankaitrogs. Diesen spürt das Team um die beiden Fahrtleiter Achim Kopf und Michael Strasser nach, um Entstehung und Folgen der Beben besser zu verstehen und daraus Modelle zu entwickeln. Im Logbuch berichten sie über das Leben und Arbeiten an Bord. Eine Kooperation mit dem MARUM und der Universität Innsbruck.

    Bild: Jess Hillman

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  • Arktisfjorde

    Das Forschungsschiff Maria S. Merian begibt sich im Juli dorthin, wo der Klimawandel deutlich zutage tritt: in die Arktis. Im Rahmen der Ausfahrt MSM56 untersuchen Geowissenschaftler das Wasser in mehreren Fjorden, um die Auswirkungen steigender Temperaturen und des enormen Süßwassereintrags zu verstehen. In Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut berichten die Forscher um Fahrtleiter Boris Koch in einem Logbuch von der Ausfahrt.

    Bild: B. Koch

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  • Nordatlantik

    Für die Expedition MSM54 macht sich die Maria S. Merian auf den Weg in den Nordatlantik, bis hoch hinauf nach Kanada und Grönland. Das Ziel: Die Wasserbewegungen in der Labrador- und Irminger-See besser zu verstehen. Schließlich beeinflussen die Ströme mit ihrem Weg über die Weltkugel das Klima. Für planeterde berichten die Wissenschaftler um den Kieler Ozeanographen und Fahrtleiter Johannes Karstensen von der Expedition. Eine Kooperation mit dem GEOMAR Kiel.

    Bild: As3.1415rin/CC BY-SA 3.0

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  • Drake-Passage

    Im Rahmen der Ausfahrt PS97 begeben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Ländern in die stürmischen Gewässer zwischen Kap Hoorn und der Antarktis. Unter der Leitung von Frank Lamy, Geowissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut (AWI), untersuchen sie, welche Rolle die Drake-Passage für den antarktischen Zirkumpolarstrom und das globale Klima spielt. Eine Logbuch-Kooperation mit dem AWI.

    Bild: Lars Lehnert/Polarstern Besatzung

     

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  • Tropischer Atlantik

    Als Teil der Wissenschafts-Crew verbringt die Biologie-Studentin Lisa Eßer vier Wochen an Bord der FS METEOR. Die Expedition M105 im tropischen Atlantik geht der Frage nach, wie sich Sauerstoff im Ozean verteilt und welche biogeochemischen Prozesse dabei ablaufen. Auf planeterde berichtet sie in "Lisas Log" über den Alltag und die Arbeit auf dem Schiff.

    Bild: Elisabeth Eßer

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  • Indischer Ozean I

    planeterde-Autor Holger Kroker sticht mit dem Forschungsschiff SONNE in See: Gemeinsam mit Geowissenschaftlern der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe befindet er sich auf einer Expedition in den Indischen Ozean, um das Auftreten metallreicher Ablagerungen entlang ozeanischer Spreizungszonen zu untersuchen. Für planeterde berichtet Kroker im Logbuch über seine Zeit an Bord. Eine Kooperation mit der BGR.

    Bild: B. Grundmann/GEOMAR

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