Die Caldera des Ilopango in El Salvador. Im Hintergrund ist der San-Vicente-Stratovulkan zu sehen. Die hellen Ablagerungen im Vordergrund stammen von der Eruption im Jahre 539.

Große, explosive Vulkaneruptionen können das Klima global beeinflussen. Historische Beispiele zeigen, dass sie damit menschliche Gesellschaften auch über große Entfernungen in Krisen stürzen können. Der indonesische Vulkan Tambora schleuderte beispielsweise ...

Steile Kraterwand des Ngozi-Vulkans im Poroto Ridge Forest Reserve, Tansania.

Es gibt viele technische Methoden, um heiße Quellen an der Erdoberfläche zu kartieren und zu beschreiben. Dies gestaltet sich jedoch deutlich schwieriger, wenn sich diese unter Wasser befinden. Herkömmliche Methoden können dort nicht mehr angewendet werden. ...

Symbolische Aufnahme: Wissenschaftler beim Schaufeln von Schnee in den Sack der Schneeschmelze.

Das seltene Isotop Eisen-60 entsteht bei gewaltigen Sternenexplosionen. Nur ein kleiner Teil gelangt von fernen Sternen auf die Erde. Forschende haben erstmals Eisen-60 in der Antarktis entdeckt. Aus dem Fund konnten sie spektakuläre Schlüsse ziehen. Jedes ...

Die weite Ausdehnung des grönländischen Eisschildes.

Noch vor zwanzig Jahren galten Eisschilde, die derzeit etwa zehn Prozent der Erdoberfläche bedecken, als Wüsten frei von Leben und mit verringerter chemischer Verwitterung – und somit als unbedeutsamer Bestandteil des Kohlenstoffkreislaufs. Ein ...

Die diesjährige Konferenz der Deutschen Geologischen Gesellschaft wird organisiert und gehalten von der WWU Münster mit ihren Instituten für Geologie and Paleontologie, Mineralogie und Planetologie.

Wann, wo, was – die Hotspots der Geowissenschaften im September: In Goslar findet eine Abschlusskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme "Innovative Technologien für Ressourceneffizienz" statt, in Göteborg eine Tagung des "International Council for the Exploration ...

Das deutsche Forschungsschiff Polarstern in der zentralen Arktis, Aufnahme von der Sommer-Expedition 2015.

Am Abend des 10. August 2019 hat das Forschungsschiff Polarstern seinen Heimathafen Bremerhaven verlassen. Ziel der Expedition sind Studien an einer arktischen Langzeit-Station, dem sogenannte AWI-Hausgarten in der Framstraße. Dort erforschen ...

Das Bale-Gebirge in der äthiopischen Region Oromia.

Bereits vor etwa 40.000 Jahren haben Menschen dauerhaft im Hochgebirge und in Gletschernähe gelebt. Das legen Analysen von Besiedlungsspuren aus dem Bale-Gebirge im nordostafrikanischen Äthiopien nahe, die unter Leitung von Dr. Ralf Vogelsang vom Institut für ...

Teil eines der MeBo-Bohrkerne vom Vestnesa Rücken mit gut sichtbarem Seep-Karbonat.

Die wechselnde Eismenge in der Arktis steht in direkter Beziehung zu Methanemissionen aus dem Meeresboden westlich von Spitzbergen (Norwegen). Das bedeutet, die Dicke der Eisdecke an Land steuert, wann Methan aus dem Ozeanboden austritt. Dazu ist jetzt eine ...

Im Projekt suchen Teams der Uni Jena auch nach geeigneten Bakterien – im Bild: Petrischale mit dem Bakterium Streptomyces lividans –, die im Boden gelöste Schwermetalle als Biominerale fixieren.

Mit fast einer Million Euro fördert das Bundesforschungsministerium (BMBF) ein Langzeitprojekt der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dabei sollen biologische Methoden erforscht und getestet werden, um belastete Böden des ehemaligen Uranbergbaureviers ...

Ein Leuchtturm in der Chesapeake Bay, Virginia, USA.

Vor 35 Millionen Jahren traf ein Asteroid die nordamerikanische Küste nahe dem heutigen Washington, D.C. Der daraus resultierende Chesapeake-Bay-Krater mit einem Durchmesser von 40 Kilometern wurde von einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung ...

Im August finden drei geowissenschaftliche Jahrestreffen statt.

Wann, wo, was – die Hotspots der Geowissenschaften im August: In Pennsylvania versammeln sich Geostatistiker, -mathematiker, -informatiker und -modellierer, in Barcelona findet die Jahrestagung der Biochemiker statt und in Glasgow trifft sich die ...