Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat jetzt in der kanadischen Arktis Gesteinsformationen entdeckt, die die Existenz eines 400 Millionen Jahre alten Ozeans belegen. Dieses schon früher ...

In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg fest. Die Fläche ist damit ...

Neun Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bauen in den kommenden fünf Jahren gemeinsam ein flexibles und mobiles Messsystem zur Erdbeobachtung auf: MOSES – Modular Observation Solutions for Earth Systems. Damit wollen die Wissenschaftlerinnen und ...

Hurrikan Irma, der in den vergangenen Tagen auf dem Atlantik und in der Karibik wütete, hat Zerstörungen in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar verursacht. Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) berechnet. Der Wirbelsturm der ...

Mit Rekord-Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern fegt Wirbelsturm Irma durch die Karibik. Als erstes traf er auf die Antilleninseln und hinterließ große Verwüstungen. Doch noch ist keine Entwarnung in Sicht. Die US-Wetterbehörde NOAA ...

Stürmisch, rau und sehr kalt: Diese Eigenschaften der Labrador-See mögen zunächst ungemütlich wirken, sind für die Sauerstoffverteilung im Ozean aber von besonderer Bedeutung. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrum ...

Tiefseeforscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben den Unterwasserroboter TRAMPER nach fast 60 Wochen Messungen aus 2435 Metern Wassertiefe geborgen. Es war der erste Langzeiteinsatz eines ...

In Erwartung des katastrophalen Hurrikans Harvey ist frühzeitig die Internationale Charter "Space and Major Disasters" ("Charter") aktiviert worden. Dies wurde durch das Charter-Mitglied USGS (Geologischer Dienst der USA) auf Anfrage der texanischen ...

Die Temperatur in der Arktis erwärmt sich heute zwei- bis dreimal schneller als die globale Mitteltemperatur. Folge – und durch Rückkopplungseffekte auch Ursache – hiervon ist das schwindende Meereis. Geo- und Klimawissenschaftler des ...

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift "Environmental ...

Die europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die europäischen Meere in einen guten ökologischen Zustand zu versetzen. Ein hehres Ziel. Aber was ist eigentlich ein guter ökologischer Zustand? Ein Warnemünder Meeresbiologe entwickelte mit ...