Netzwerke aus autonomen Satelliten, die miteinander kommunizieren können: so soll die Zukunft der Raumfahrt aussehen und in wichtigen Bereichen wie der Kommunikation, der Erdbeobachtung und der Erkundung ferner Planeten zum Einsatz kommen. Mit der Mission ...

Bei der Analyse von Sedimentkernen aus chilenischen Seen entdeckte ein internationales Team von Wissenschaftlern, dass sich sehr große Erdbeben in relativ regelmäßigen Abständen wiederholen. Berücksichtigt man auch kleinere Erdbeben, so wird das ...

Halbzeit bei den gemeinsamen Forschungsflügen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Am 24. Januar 2018, startet der vierte von acht geplanten gemeinsamen Flügen von der Ramstein Air Base in ...

Wann, wo, was – die Hotspots der Geowissenschaften im Februar: Während sich die Meeresforschungs-Community in den USA versammelt, treffen sich in Deutschland die weltweit führenden Glaziologen und tagen über Schnee und Eis.

 

Forschende der Eidg. Technischen Hochschule Zürich (ETH) zeigen auf, weshalb vor zwei Jahren das Meereis in der Arktis mitten im Winter zu schmelzen begann. Und dass der verstärkte sommerliche Eisschwund mit wiederkehrenden Schönwetterperioden zu tun hat. Im ...

In einer kürzlich im Fachjournal "Journal of Paleolithic Archaeology" veröffentlichten Studie widerlegt der Senckenberg-Wissenschaftler Prof. Dr. Ralf-Dietrich Kahlke gemeinsam mit einem internationalen Team renommierter Steinzeitexperten eine kürzlich ...

"Jetzt mit der Entladung an der Schelfeiskante sind wir im Aufbau", sagt EDEN-ISS-Projektleiter Daniel Schubert. "Wir konnten es kaum erwarten, nachdem wir als vierköpfiges Aufbauteam bereits vor Weihnachten unsere Füße auf den antarktischen Kontinent gesetzt ...

Veränderte Regenfälle als Folge der globalen Erwärmung werden das Risiko von Überschwemmungen an Flüssen vielerorts stark erhöhen. Schon heute gehören derartige Fluten zu den häufigsten und verheerendsten Naturkatastrophen. Wissenschaftler haben jetzt die bis ...

Sauerstoffmangel und giftiger Schwefelwasserstoff (Hydrogensulfid) im Tiefenwasser gehören heute zu den hervorstechendsten Eigenschaften des Schwarzen Meeres. In dem größten Brackwassermeer der Erde existiert ab einer Tiefe von 100 bis 150 Meter kein ...

Im Polarmeer vor Spitzbergen werden seit Jahren Methanquellen am Meeresboden beobachtet. Die Vermutung, dass die Erwärmung des Meerwassers durch den Klimawandel für die Freisetzung von Methan verantwortlich ist, hat sich nicht bestätigt. Die ...

Nicht zuletzt durch die zunehmende Globalisierung und den vermehrten Einsatz von Hightech-Materialien hat sich der Bedarf an seltenen Metallen erhöht. Damit gewinnt auch die Suche nach Erzlagerstätten aus der Tiefsee zunehmend an Bedeutung. So hat sich die ...