Gewitter wie dieses vor Madeira sind zu klein für Klimamodelle.

Die moderne Klimaforschung ertrinkt in der Datenflut aus Satelliten, Sensornetzen und Modellrechnungen. Das gilt nicht nur für die Wissenschaftler, sondern gerade auch für ihre wichtigsten Instrumente, die Klimamodelle. Um die wachsende Informationsmenge ...

Tom Higham, Universität Oxford, und Natalia Belousova, Russische Akademie der Wissenschaften, bei der Probennahme in der Denisova-Höhle in Südsibirien.

Neben modernen Menschen und Neandertalern hat in Eurasien eine dritte Menschenart gelebt, deren genetisches Erbe in den heutigen Bewohnern Europas, Asiens und Australiens nachweisbar ist. Viel mehr ist über die Denisova-Menschen allerdings nicht bekannt, denn ...

Im Jahr 2000 entdeckten amerikanische Forschende per Zufall mitten im Atlantik ein einzigartiges Ökosystem. Auf einem Bergmassiv so groß wie die Dreiergruppe aus Mönch, Eiger und Jungfrau im Berner Oberland wuchsen bis zu 30 Meter hohe Kalksteintürme, die von ...

Das Dibble-Eisschelf gehört zu den Teilen von Wilkesland, in denen die Ostantarktis Eis verliert.

Die Eiskappen der Erde sind seit Jahrzehnten in Bewegung, aus Grönland, von der Antarktischen Halbinsel und der Westantarktis werden steigende Eismassenverluste gemeldet. Einzige Ausnahme war bislang die gigantische Ostantarktis, der von einzelnen Studien ...

Blick in das Bohrloch durch mehr als 1000 Meter dickes Eis der Westantarktis in den Mercer-See.

Die lebensfeindliche Oberfläche der antarktischen Eisschilde lässt vergessen, dass sich unterhalb der kilometerdicken Gletscher ein vielfältiges Netzwerk von Seen und Flüssen befindet, in dem sich offenbar auch Lebewesen halten können. Soeben sind ...

Hurrikan Isabel flutete am 6. September 2003 einen Parkplatz des US-Marinestützpunktes Norfolk, Virginia.

Eine Zunahme der Unwetter prophezeien Klimaforscher unter den Bedingungen des menschengemachten Klimawandels. Eine US-Amerikanerin und ein Schweizer haben jetzt genauer untersucht, was diese Aussage in der Realität bedeuten dürfte. Sie fanden, dass sich vor ...

Sonnenuntergang während des Ausbruchs von El Chichon in Mexiko im Frühjahr 1982.

In Kattowitz haben die versammelten Delegierten der 24. UN-Klimaschutzkonferenz immerhin eine "Gebrauchsanweisung" verabschiedet, wie die Reduktionsziele in Sachen Treibhausgase erreicht werden können. Am grundsätzlichen Problem ändert das Ergebnis jedoch ...

Fossil des Ichthyosauriers Stenopterygius quadriscissus im Karlsruher Museum für Naturkunde.

Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, dass zumindest manche der Reptilien aus der Dinosaurierzeit warmblütig waren. Ein internationales Forscherteam hat in einem Ichthyosaurier-Fossil aus dem Steinbruch Holzmaden direkt unter der Haut Speck gefunden, wie ...

Am frühen Abend des 28. Septembers erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,5 die indonesische Insel Sulawesi. Das Epizentrum des Bebens lag an Land, nördlich des besonders bei Tauchtouristen beliebten Palu. An manchen Stellen der 400.000 Einwohner zählenden ...

Teil der Sibirischen Trapps bei Norilsk.

Das größte Massensterben der Erdgeschichte markiert den Wechsel vom Erdaltertum zum Erdmittelalter am Ende des Perm. Vor 251 Millionen Jahren verschwanden so viele Tier- und Pflanzenarten wie niemals zuvor und danach wieder. Zwei Ozeanographen aus Seattle ...

Blick auf das mittelalterliche Gubbio am steilen Hang des Monte Ingino in Umbrien.

Die Wiege der europäischen Zivilisation steht am Mittelmeer, entsprechend reich ist das kulturelle Erbe der mediterranen Welt. Für die Staaten im Süden der EU bedeutet sein Erhalt allerdings auch eine geradezu herkulische Aufgabe. Das EU-Projekt HERACLES will ...