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Geozahl des Tages

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… Viertausender gibt es in den Alpen - mit 48 liegen die meisten auf Schweizer Staatsgebiet. Der höchste Berg des Gebirges ist der Mont Blanc (4810 m), gefolgt vom Mont Blanc de Courmayeur (4748 m) und der Dufourspitze (4634 m).

News

FS POSEIDON startet zur 500. Expedition

FS POSEIDON startet zur 500. Expedition

Das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel beheimatete Forschungsschiff POSEIDON startet diese Woche zu seiner 500. Expedition. Während der Jubiläumsfahrt untersuchen und kartieren Meeresgeologen des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen den Kontinentalhang vor der südfranzösischen Hafenstadt Nizza. Ziel der Arbeiten ist es, die Gefahr... Mehr…

Wissen

Aufregendes aus einer „langweiligen“ Epoche

Aufregendes aus einer „langweiligen“ Epoche

Im paläontologischen Spiegel ziehen sich die eine Milliarde Jahre vor der kambrischen Artenexplosion wie Kaugummi. Glaubt man der Überlieferung, so hat sich in der Zeitspanne von vor 1600 bis vor 600 Millionen Jahren kaum etwas entwickelt. Die Epoche wird daher auch die „Langweilige Milliarde“ genannt. Chinesische und amerikanische Wissenschaftler stellen jetzt allerdings in „Nature... Mehr…


Völkerwanderungen im steinzeitlichen Europa

Völkerwanderungen im steinzeitlichen Europa

Das eiszeitliche Europa hat eine wesentlich bewegtere Geschichte, als die spärliche archäologische Überlieferung und punktuelle genetische Untersuchungen bislang vermuten ließen. Eine Arbeitsgruppe aus Forschern der Max-Planck-Institute in Jena und Leipzig und der Universität Harvard in den USA hat jetzt aus den Genomen von 51 steinzeitlichen Menschen den Stammbaum der heutigen Europäer... Mehr…


Spurensuche im Kraterboden

Spurensuche im Kraterboden

Ein Asteroideneinschlag auf der Halbinsel Yucatán soll vor 65 Millionen Jahren das Weltklima derart einschneidend verändert haben, dass die Herrschaft der Dinosaurier abrupt beendet wurde. Diese These sorgt seit den 1970er Jahren für heftige Diskussionen in der Fachwelt. Eine vom europäischen ECORD-Konsortium organisierte Expedition des Internationalen Meerestiefbohrprogramms arbeitet... Mehr…


Leben unter extremen Bedingungen

Leben unter extremen Bedingungen

2500 Meter unterhalb des Meeresbodens erbohrte das japanische Bohrschiff Chikyu im Sommer 2012 die Reste eines ehemaligen Waldbodens. In ihm leben immer noch Mikroben, Nachfahren der damaligen Waldbodenbewohner. Es ist allerdings nicht unbedingt die beste Umgebung, in der sie existieren müssen. Auf dem Tiefbohrsymposium in Heidelberg stellten zwei Wissenschaftler ihre jüngsten Erkenntnisse... Mehr…

Im Porträt

Im Porträt: Dr. Juliane Müller

Im Porträt: Dr. Juliane Müller

Für das Alfred-Wegener-Institut forscht Dr. Juliane Müller in der Arktis und wurde 2012 für ihre Promotion über die arktische Meereisausdehnung mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet. Mehr…