News
Jede Schicht eine NaturkatastropheSeit 1995 ist der Vulkan Soufrière Hills auf der Karibikinsel Montserrat beinahe ununterbrochen aktiv. Immer wieder fließen dort Pyroklastische Ströme ins Meer, mehrmals rutschten sogar ganze Hänge in die Küstengewässer. Vom britischen Forschungsschiff RRS JAMES COOK aus untersuchten im Jahr 2010... |
Wissen
Tief gelegen und lange isoliertDie tiefe Biosphäre bereitet den Wissenschaftlern eine Überraschung nach der anderen. In der aktuellen "Nature" berichten britische und kanadische Forscher über Wasser aus 2400 Metern Tiefe, das seit mindestens 1,5 Milliarden Jahren isoliert ist. Wegen seines Nährstoffreichtums spekulieren die Forscher... |
Ein Problem der KommunikationSechs Jahre Haft für jeden Einzelnen von sieben angeklagten Geowissenschaftlern und Ingenieuren. So lautete das Urteil gegen Verantwortliche des italienischen Katastrophenschutzes wegen ihres Verhaltens vor dem L'Aquila-Erdbeben vom 6. April 2009, bei dem über 300 Menschen starben. In der Wissenschaft... |
Regeln einer WohngemeinschaftDie Erde ist ein seit Jahrmilliarden Jahren belebter Planet, der von den Lebewesen tiefgreifend umgestaltet wurde und wird. Hauptakteur ist dabei keineswegs der Mensch, sondern die ungeheuer vielfältige Welt der Bakterien und Archäen. |
GEOTECHNOLOGIEN
CLEAN in BuchformDie „Science Reports“ des FuE-Programms GEOTECHNOLOGIEN begleiten seit 11 Jahren die Arbeit des Programms und der unter seinem Dach geförderten Forschungsprojekte. Der neueste Band ist nun erstmals zusammen mit dem renommierten Springer-Verlag veröffentlicht worden. |
Abfallprodukt sorgt für sauberes WasserEin neuer Ansatz zur Aufbereitung von kontaminierten Grund- und Oberflächenwässern verspricht leistungsfähiger und umweltschonender zu sein als bisherige Verfahren. Zum Einsatz kommt dabei ein Mineral, das bei der Aufbereitung von Braunkohlebergbau-Wässern anfällt: Schwertmannit. |
Objektiv sicherDie Tauglichkeit potenzieller CO2-Lagerstätten wird bislang hauptsächlich auf der Basis von Expertenempfehlungen bewertet. Trotz aller Expertise können diese Einschätzungen mitunter subjektiv gefärbt sein. Eine neue mathematische Methode soll die Standortsuche künftig objektivierbar und damit transparenter... |
Überwachung nach MaßVon der Fernerkundung bis zur In-situ-Messung – über alle Skalengrenzen hinweg werden im Forschungsprojekt MONACO CO2-Speicherstätten überwacht. Das gelingt durch eine geschickte Kombination ganz unterschiedlicher Methoden aus den Bereichen Chemie, Hydrogeologie, Geophysik und Biologie. |









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