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Geozahl des Tages

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... Niederschlagsradaranlagen mit einer Reichweite von 150 Kilometern an Standorten in der ganzen Republik ermöglichen es dem Deutschen Wetterdienst, ganz Deutschland abzudecken.

News

Grönland verliert mehr Eis als gedacht

Grönland verliert mehr Eis als gedacht

Der Eismassenverlust Grönlands ist größer als angenommen. Das zeigt eine Studie eines Teams von Forscherinnen und Forschern, an der auch Kevin Fleming vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und Ingo Sasgen vom Alfred-Wegner-Institut Bremerhaven beteiligt waren. Die Veröffentlichung in SCIENCE Advances belegt, dass bei der Bestimmung der Eismassenbilanz Grönlands mit der Satellitenmission... Mehr…

Wissen

Wirbelstürme ziehen ostwärts

Wirbelstürme ziehen ostwärts

In den Präriestaaten der USA sind Wirbelstürme regelmäßige Erscheinungen. Vornehmlich im Frühling, aber auch in Sommer und Herbst ziehen Tornados durch einen Korridor, der sich von Texas bis nach Kanada zieht. Eine statistische Analyse von US-Forschern, die jetzt im „Journal of Applied Meteorology and Climatology“ erschien, zeigt allerdings, dass sich das Hauptsturmgebiet in den... Mehr…


Zu jung für den Landgang

Zu jung für den Landgang

Der Landgang der Wirbeltiere im Devon ist eines der einschneidenden Ereignisse in der Geschichte des Lebens auf der Erde. Vor 395 bis 360 Millionen Jahren tauchten immer mehr Fische auf, die neben einem für Luftatmung geeigneten Atmungsapparat auch Gliedmaßen hatten, mit denen sie sich an Land bewegen konnten. Diese Gliedmaßen waren, so die derzeitige Ansicht, für einen wirklichen Landgang... Mehr…


Atlantiksturm erhellt Erdmantelstruktur

Atlantiksturm erhellt Erdmantelstruktur

Geowissenschaftler haben das große Problem, dass sie den Gegenstand ihrer Wissenschaft nur in seinen obersten Schichten erreichen können. Für Informationen über die tiefere Kruste oder gar den Erdmantel sind sie auf seismische Wellen angewiesen, die die Erde durchlaufen und dabei so etwas wie ein Tomogramm abliefern. Japanische Forscher haben jetzt in "Science" starke Stürme als Quelle... Mehr…


Lebenszeichen aus der Frühzeit der Erde

Lebenszeichen aus der Frühzeit der Erde

Ein neuer Fund beansprucht den Titel "Ältestes Fossil der Welt": bräunliche Linien, die kegelförmige und kuppelartige Umrisse ins eher graue Umgebungsgestein zeichnen. Die Proben, die jetzt in "Nature" vorgestellt werden, stammen aus Isua auf Grönland und sind rund 3,7 Milliarden Jahre alt. In der Fachwelt stößt die Publikation jedoch auf heftige Kritik. Mehr…

Logbücher

Fjordlogbuch #4: Eiszeitliche Überbleibsel

Fjordlogbuch #4: Eiszeitliche Überbleibsel

In die entlegenen arktischen Fjorde verschlägt es Forscher nicht allzu oft. Sie sind noch lange nicht ausreichend erforscht. Darum machen sich die Wissenschaftler der Merian-Expedition die Mühe, die dortige Bodentopographie zu vermessen - und finden zahlreiche Abweichungen von den aktuellen Seekarten. Fahrtleiter Boris Koch berichtet ein letztes Mal aus dem Fjord. Mehr…